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DESCRIPTION:Foto: Christian Herrmann \nLicht wird zum skulpturalen Material\, Musik zum tragenden Grund\, Soli verdichten sich zu Pausen\, Duette gehen in der Gruppe auf: Mit Seconds in Clouds reagiert Alexandra Waierstall auf unsere Gegenwart\, die durch Beschleunigung\, Spaltung und Vereinzelung geprägt ist. Die Besucher:innen sind eingeladen\, in einen anderen Zeitrhythmus einzutreten. Eine Suche nach dem Gespür für Atmosphären\, sich wandelnden Beziehungen sowie den zerbrechlichen Intensitäten des Zusammenlebens. Voller Begegnungen entsteht ein flüchtiges Gefüge aus Präsenz\, Aufmerksamkeit und Zusammenleben – zerbrechlich\, intensiv und im Moment. \nChoreografie\, Konzept: Alexandra Waierstall; Tanz\, Kollaboration: Alfonso Bordi\, Amy Josh\, Eftychia Stefanou\, Karolina Szymura\, Lukasz Przytarski\, Ioanna Paraskevopoulou\, TingAn Ying\, Yi-Chi Lee; Mit skulpturellen Konzepten von: Rita McBride; Musik: Volker Bertelmann aka Hauschka; Sounddesign: Alexandra Waierstall; Licht -und Bühnendesign: Caty Olive; Kostüme\, Bühne: Alexandra Waierstall\, Horst Weierstall; Dramaturgische Unterstützung: Judith Jaeger\, Matthias Quabbe; Künstlerische Produktionsleitung: Judith Jaeger; Produktionsleitung: Alfonso Bordi; Kommunikationsleitung\, Distribution: Amy Josh.\nProduziert durch Noema Dance Works e.V.\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. In Kooperation mit der Kunstakademie Düsseldorf und BOZAR Centre for Fine Arts.  Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (Spitzenförderung Tanz 2024 – 2026)\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW\, die Botschaft der Republik Zypern in Berlin und das Stellv. Ministerium für Kultur der Republik Zypern und die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf. \nweitere Informationen über das Stück: https://alexandrawaierstall.com/projects/seconds-in-clouds_2026/
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Basile \nIn HOLY SHIT – A Human Experience lädt Choreograf Ben J. Riepe in einen besonderen Bühnenraum zwischen Kathedrale\, Lounge und künstlichem Horizont ein– einen Raum\, in dem das Publikum nicht nur zum Zuschauen gebeten ist\, sondern auch\, um Teil einer gemeinsamen Erfahrung zu werden\, die körperliche Präsenz und Bereitschaft erfordert. Ausgehend von der Figur eines*r Seher*in – zugleich menschlich und übermenschlich\, verletzlich und autoritär – entfaltet sich in HOLY SHIT eine Performance-Session zwischen Dystopie und Utopie\, Zerstörung und Verheißung. Aus Text und Musik\, Sound- und Lichtlandschaften\, die unser Nervensystem beeinflussen\, aus KI-generierten Videowelten und Live-Bildern\, entsteht ein körperlich erfahrener Übergang: ein Abend\, der fragt\, wie Verbundenheit heute noch möglich ist– jenseits von Ironie\, Spiritual Bypassing und distanzierter Beobachtung. HOLY SHIT ist kein Wellness-Ritual und kein konsumierbares Gemeinschaftsgefühl\, sondern ein Vorschlag für eine neue Erfahrung zwischen Schönheit und Zumutung\, zwischen Theatererlebnis und angeleiteter Session\, die auf alle Sinne wirkt und uns verändert in die Nacht entlässt. \nHOLY SHIT ist der Versuch\, auf der Bühne gemeinsam einen Zustand zu erreichen – nicht über Erklärungen\, sondern über den Körper.  Ben J. Riepe \nKonzept\, Choreografie\, Regie\, Performance: Ben J. Riepe; Mit: Izaskun Abrego\, Dominik Wieçek; Bühne: Aliki Anagnostakis\, Ben J. Riepe; Kostüme: Dominik Więcek; Musik\, Sound\, Komposition: Aleksander Rynkowski\, Dario Albiez; Video: Norbert Pape; Beratung/Mitarbeit Textdramaturgie & Outside Eye: Janine Blöß; Beratung Konzept: Werner Mikus; Technische Leitung: Julius Kindermann; Technik: Timo Löffler; Projektleitung: Annegret Debitz; Mitarbeit Produktion: Darwin Diaz; Produktionsassistenz: Billy Dering; Hospitanz Regie: Emilia Granz; Organisation\, Administration: Izaskun Abrego; Öffentlichkeitsarbeit: Nassrah – Alexia Denif\, Lisa – Carolin Schubert \nHOLY SHIT–A Human Experience ist eine Produktion der Ben J. Riepe Kompanie in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, gefördert durch die Kunststiftung NRW und die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.\nDie Ben J. Riepe Kompanie wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: Maximilian Pramatarov  \nWie klingt Fallen\, wie hört sich Aufstehen an? Welche Geschwindigkeit hat ein Summen\, und welches Momentum wohnt dem Singen inne? Wie können wir uns körperlich und akustisch berühren? Mit drei Tänzer*innen und zwei Sounddesigner*innen macht sich Daniela Georgievas Fluscia auf die sinnliche Erkundung des Verhältnisses zwischen den Performer*innen und deren Beziehung zum Publikum: „Ein beeindruckendes Tanzstück“ (Der Standard)\, in dessen Zentrum das Zusammenspiel der Stimmen der Tänzer*innen mit elektroakustischen Kompositionen steht. \nKonzept\, Choreografie: Daniela Georgieva; Choreografie\, Tanz: Hugo Le Brigand\, Lina Venegas\, Valentino Skarwan; Dramaturgische Begleitung: Liv Schellander; Outside Eye: Lena Megyeri; Sounddesign: Moritz Nahold\, Tanja Fuchs; Lichtdesign: Samuel Schaab; Kostüme\, Installation: Anna Sedlmayr // ANN[DONE; Produktionsleitung: Wibke Scheler. \nKoproduziert durch brut Wien und Verein KOROLL. Unterstützt durch Im_flieger\, Arbeitsplatz Wien\, Seestadt Studios Wien.\nMit großem Dank für die freundliche Unterstützung an die Kulturabteilung der Stadt Wien\, Bundesministerium für Kunst\, Kultur\, öffentlichen Dienst und Sport\, Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Katharina Kemme \nIn „FUN PARK – it (still) is what it is“ entwickeln HARTMANNMUELLER einen entscheidenden Moment ihrer künstlerischen Biografie weiter. 2015\, am Beginn ihrer Laufbahn\, entstand das Stück „it is what it is“ – eine minimalistische Choreografie über Isolation\, Arbeitsroutinen und die zerstörerische Kraft der Wiederholung. Zehn Jahre später befragen die beiden Künstler ihr damaliges Werk – und gleichzeitig unsere Gegenwart. \n„In einer Freizeitwelt voller Adrenalin\, grenzenlosem Spaß und bunter Zuckerwatte sind es die verborgenen Dinge\, auf die wir unsere Aufmerksamkeit lenken sollten“ so beschreiben HARTMANNMUELLER den Ansatz ihrer neuen Arbeit. In einer Welt\, in der ein nie dagewesener Kampf um die Deutungshoheit von Ereignissen entbrannt ist\, regiert die Emotionalisierung das gesellschaftliche Miteinander. Als Mittel zur Mobilisierung von Massen und als Mittel der Macht. HARTMANNMUELLER werfen zentrale Fragen unserer Zeit auf: Wie beeinflusst Manipulation – durch Medien\, Algorithmen\, Stimmen – unser Verständnis von Wahrheit? \n„FUN PARK – it (still) is what it is“ untersucht mit präzisen\, reduzierten Bewegungen den Tagesablauf zweier Freizeitparkmitarbeiter. Eine Stimme aus dem Off steuert und kommentiert das Geschehen. Doch wer spricht hier – und warum? Die Inszenierung führt die Besucher*innen in eine Auseinandersetzung mit verborgenen Emotionen\, subjektiven Wahrnehmungen und der Frage nach dem Spannungsverhältnis von Kontrolle und Freiheit. \nIdee\, Konzept: HARTMANNMUELLER; Choreografie\, Performance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Dramaturgie: Immanuel Bartz; Dramaturgische Beratung: Anna Bründl; Musik\, Komposition: Fabian Schulz; Bühne\, Kostüm: Katrin Lehmacher; Technik\, Licht: Julius Kindermann; Produktionsleitung: Die Kompliz:innen; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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SUMMARY:FUN PARK it (still) is what it is
DESCRIPTION:Foto: Katharina Kemme \nIn „FUN PARK – it (still) is what it is“ entwickeln HARTMANNMUELLER einen entscheidenden Moment ihrer künstlerischen Biografie weiter. 2015\, am Beginn ihrer Laufbahn\, entstand das Stück „it is what it is“ – eine minimalistische Choreografie über Isolation\, Arbeitsroutinen und die zerstörerische Kraft der Wiederholung. Zehn Jahre später befragen die beiden Künstler ihr damaliges Werk – und gleichzeitig unsere Gegenwart. \n„In einer Freizeitwelt voller Adrenalin\, grenzenlosem Spaß und bunter Zuckerwatte sind es die verborgenen Dinge\, auf die wir unsere Aufmerksamkeit lenken sollten“ so beschreiben HARTMANNMUELLER den Ansatz ihrer neuen Arbeit. In einer Welt\, in der ein nie dagewesener Kampf um die Deutungshoheit von Ereignissen entbrannt ist\, regiert die Emotionalisierung das gesellschaftliche Miteinander. Als Mittel zur Mobilisierung von Massen und als Mittel der Macht. HARTMANNMUELLER werfen zentrale Fragen unserer Zeit auf: Wie beeinflusst Manipulation – durch Medien\, Algorithmen\, Stimmen – unser Verständnis von Wahrheit? \n„FUN PARK – it (still) is what it is“ untersucht mit präzisen\, reduzierten Bewegungen den Tagesablauf zweier Freizeitparkmitarbeiter. Eine Stimme aus dem Off steuert und kommentiert das Geschehen. Doch wer spricht hier – und warum? Die Inszenierung führt die Besucher*innen in eine Auseinandersetzung mit verborgenen Emotionen\, subjektiven Wahrnehmungen und der Frage nach dem Spannungsverhältnis von Kontrolle und Freiheit. \nIdee\, Konzept: HARTMANNMUELLER; Choreografie\, Performance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Dramaturgie: Immanuel Bartz; Dramaturgische Beratung: Anna Bründl; Musik\, Komposition: Fabian Schulz; Bühne\, Kostüm: Katrin Lehmacher; Technik\, Licht: Julius Kindermann; Produktionsleitung: Die Kompliz:innen; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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SUMMARY:DIGILAND
DESCRIPTION:Grafik: Pascal Jung \nDIGILAND verbindet auf einzigartige Weise zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien in Zusammenarbeit mit 25 Studierenden der Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf.\nUnter der Leitung der fabien prioville dance company entstand diese einzigartige Tanzperformance in Zusammenarbeit mit Take Off Junger Tanz / Tanzhaus NRW\, dem Mixed Reality & Visualization Lab (MIREVI) der Hochschule Düsseldorf. Die Performance verbindet zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien nahtlos miteinander. Die Studierenden waren von Anfang an aktiv in den gesamten kreativen Prozess eingebunden und hatten die Möglichkeit\, ihre eigenen Themen und Fragen in das Projekt einzubringen. Sie konnten frei entscheiden\, wie sie sich an der Performance beteiligen wollten – ob als Performer\, Mixed-Reality-Techniker\, Kostümbildner oder Lichttechniker. DIGILAND ist eine bahnbrechende Initiative\, die die künstlerische Entwicklung der Teilnehmer fördert und traditionelle Ausdrucksformen mit digitalen Medien verbindet\, um eine innovative Mixed-Reality-Performance zu präsentieren. \nKonzept: Fabien Prioville\, Annette von Keudell\, Alexandra Schmidt\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanzpädagogik\, choreographische Assistenz: Nora Pfahl\, Ivana Kisic\nAufführung\, Co-Kreation: Asenath Adjei\, Ezzagnouni Bilal\, Esma Cosar\, Talia Demir\, Jamila Dhib\, Haely Herder\, Anna Janzen\, Alicia Lindmüller\, Giulia Maddalon\, Lana Pohl\, Gianluca Polizzi\, Helena Redlich\, Jilsa Redzepi\, Aylin Satilmis\, Gabriella Sega\, Evelyn Sisikow\, Jolin Spitzer\, Iman Tahir\, Eleni Voka\, Meggie Walewski\, Luna Wienhusen\, Felicitas Woidtke\, Safia Zaouaghi\nTontechnik: Fabien Prioville\nDramaturgie: Annette von Keudell\nKostüme: Uta Meenen\nLeitung: Alexandra Schmidt\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz\, Social Media: Pascal Jung \nWissenschaftliche Begleitung\, Technische Umsetzung: MIREVI-Team der Fachhochschule Düsseldorf\, Leitung: Prof. Christian Geiger (Koordination: Patrick Kruse & Ivana Družetić-Vogel).\nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert von Take-off: Junger Tanz Düsseldorf / Tanzhaus NRW. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Düsseldorf und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Grafik: Pascal Jung \nDIGILAND verbindet auf einzigartige Weise zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien in Zusammenarbeit mit 25 Studierenden der Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf.\nUnter der Leitung der fabien prioville dance company entstand diese einzigartige Tanzperformance in Zusammenarbeit mit Take Off Junger Tanz / Tanzhaus NRW\, dem Mixed Reality & Visualization Lab (MIREVI) der Hochschule Düsseldorf. Die Performance verbindet zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien nahtlos miteinander. Die Studierenden waren von Anfang an aktiv in den gesamten kreativen Prozess eingebunden und hatten die Möglichkeit\, ihre eigenen Themen und Fragen in das Projekt einzubringen. Sie konnten frei entscheiden\, wie sie sich an der Performance beteiligen wollten – ob als Performer\, Mixed-Reality-Techniker\, Kostümbildner oder Lichttechniker. DIGILAND ist eine bahnbrechende Initiative\, die die künstlerische Entwicklung der Teilnehmer fördert und traditionelle Ausdrucksformen mit digitalen Medien verbindet\, um eine innovative Mixed-Reality-Performance zu präsentieren. \nKonzept: Fabien Prioville\, Annette von Keudell\, Alexandra Schmidt\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanzpädagogik\, choreographische Assistenz: Nora Pfahl\, Ivana Kisic\nAufführung\, Co-Kreation: Asenath Adjei\, Ezzagnouni Bilal\, Esma Cosar\, Talia Demir\, Jamila Dhib\, Haely Herder\, Anna Janzen\, Alicia Lindmüller\, Giulia Maddalon\, Lana Pohl\, Gianluca Polizzi\, Helena Redlich\, Jilsa Redzepi\, Aylin Satilmis\, Gabriella Sega\, Evelyn Sisikow\, Jolin Spitzer\, Iman Tahir\, Eleni Voka\, Meggie Walewski\, Luna Wienhusen\, Felicitas Woidtke\, Safia Zaouaghi\nTontechnik: Fabien Prioville\nDramaturgie: Annette von Keudell\nKostüme: Uta Meenen\nLeitung: Alexandra Schmidt\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz\, Social Media: Pascal Jung \nWissenschaftliche Begleitung\, Technische Umsetzung: MIREVI-Team der Fachhochschule Düsseldorf\, Leitung: Prof. Christian Geiger (Koordination: Patrick Kruse & Ivana Družetić-Vogel).\nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert von Take-off: Junger Tanz Düsseldorf / Tanzhaus NRW. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Düsseldorf und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:EVER|RÊVE
DESCRIPTION:Fragen nach der (Neu-)Positionierung des Menschen in der Natur\, nach neuer Gemeinschaft und gegenseitiger Fürsorge\, zieht sich wie ein roter Faden durch die jüngsten Projekte von Ben J. Riepe. Zusammen mit der isländischen Komponistin Bára Gisladottir kreiert er in EVER|RÊVE ein unsicheres\, aber verheißungsvolles Terrain zwischen Tagtraum und Nachtmahr\, zwischen Erschaffungsmythen und Urängsten\, in dem unsere visuellen Wahrnehmung unzuverlässig scheint. In Nebel und Licht\, Atmosphären aus Klang und Gesängen\, in Bewegung\, Worten und Textfragmenten verwebt Riepe reale\, digitale und surreale Momente zur träumerischen Ahnung einer neuen Welt. \nChoreographie/Konzept/Bühne/Licht: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Rupert Enticknap\, Sandro Hähnel\, Julian Mattlinger\, Björk Níelsdóttir\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Igor Sousa\, Leonie Türke\nKomposition: Bára Gísladóttir\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nKostüm: Ben J. Riepe\, Dominik Więcek\nVideo: Hanna Noh\, Jiha Jeon\nBeratung Bühne/Licht: Matthias Singer\, Philipp Zander\nDramaturgie: Julia Huebner\nMusikalische Leitung: Carolin Strecker\nStimmbildung: Carolina Rüegg\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nTechnische Leitung: Philipp Zander\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nSocial Media: Jolande Hörrmann\, Jessica Prestipino\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller \nEVER|RÊVE ist eine Produktion von Ben J. Riepe und Team. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHybrid Love ist ein Appell an die Liebe und an die Empfindungsfähigkeit. Diese Arbeit ist ein radikal liebevoller Denkanstoß und ein Plädoyer für die Liebe zueinander\, für gegenseitigen Respekt\, als das\, was Gemeinschaft erst möglich macht. Ein Gemeinschaftsliebehybrid – lasst uns verbinden – lasst uns einlassen – lasst uns Spaß haben! Spaß an dem Erlebnis\, Spaß an der Freude\, Spaß am wieder zusammen sein! \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz + Katrin Lehmacher + Philipp Zander\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nSongs + Lyrics: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition: Fabian Schulz\nAusstattung/Bühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nVideo/Schnitt: Fabian Schulz\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nFoto Design: Alexander Reuter\nFoto: ©Dennis Yenmez
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHybrid Love ist ein Appell an die Liebe und an die Empfindungsfähigkeit. Diese Arbeit ist ein radikal liebevoller Denkanstoß und ein Plädoyer für die Liebe zueinander\, für gegenseitigen Respekt\, als das\, was Gemeinschaft erst möglich macht. Ein Gemeinschaftsliebehybrid – lasst uns verbinden – lasst uns einlassen – lasst uns Spaß haben! Spaß an dem Erlebnis\, Spaß an der Freude\, Spaß am wieder zusammen sein! \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz + Katrin Lehmacher + Philipp Zander\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nSongs + Lyrics: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition: Fabian Schulz\nAusstattung/Bühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nVideo/Schnitt: Fabian Schulz\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nFoto Design: Alexander Reuter\nFoto: ©Dennis Yenmez
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHybrid Love ist ein Appell an die Liebe und an die Empfindungsfähigkeit. Diese Arbeit ist ein radikal liebevoller Denkanstoß und ein Plädoyer für die Liebe zueinander\, für gegenseitigen Respekt\, als das\, was Gemeinschaft erst möglich macht. Ein Gemeinschaftsliebehybrid – lasst uns verbinden – lasst uns einlassen – lasst uns Spaß haben! Spaß an dem Erlebnis\, Spaß an der Freude\, Spaß am wieder zusammen sein! \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz + Katrin Lehmacher + Philipp Zander\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nSongs + Lyrics: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition: Fabian Schulz\nAusstattung/Bühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nVideo/Schnitt: Fabian Schulz\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nFoto Design: Alexander Reuter\nFoto: ©Dennis Yenmez
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DESCRIPTION:Foto:Pascal Jung \nDie Arbeiten von Choreograf Fabien Prioville und seinem Team verorten sich seit jeher in dem Spannungsfeld neuer Technologien und physischer Körper.\nDas für 2023 geplante Projekt 2Sides baut auf den im Laufe der Corona-Pandemie gewonnenen Erkenntnissen bzgl. Liveness in den Darstellenden Künsten auf\, konzentriert sich dabei aber auf der einen Seite auf Streaming-Formate und -verhaltensweisen\, wie sie bei Plattformen wie Zoom und YouTube zu finden sind und verknüpft dies mit einer Liveperformance. Physisches Publikum/Performance und die digitale Entsprechung werden miteinander verbunden oder kollidieren sie gar? Das Spiel mit Anspruchs- und Erwartungshaltung sowohl an die Performer*innen als auch an das Publikum sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt der Produktion.  \nVier Performer*innen treffen sich in einer Blackbox und interagieren vor einem Publikum miteinander. Gleichzeitig filmen sie sich ständig selbst\, laden die Inhalte auf eine eigens für dieses Projekt programmierte Website hoch und gehen live auf TikTok und Instagram.  \nParallel dazu gibt es ein weiteres Publikum\, welches Zuhause vor den Bildschirmen sitzt und das Geschehen online verfolgt. Dieses Publikum hat die Möglichkeit über die Website eine individuelle Perspektive auf die Performance zu konfigurieren: es kann auf einzelne Performer*innen zoomen\, die gesamte Show anschauen oder ständig zwischen verschiedenen Voreinstellungen wechseln.\nAm Ende steht die Frage: wer hat eigentlich welches Stück gesehen? Gibt es so etwas wie eine gemeinsame Perspektive? \nHinweis\nWährend der Aufführung werden zu bestimmten Momenten einige Ausschnitte des Stücks auf sozialen Plattformen wie TikTok und Instagram gestreamt. Wenn Sie benachrichtigt werden möchten\, wenn die Streams live gehen\, folgen Sie bitte diesen Konten unten. Die Handynutzung in der Vorstellung ist somit ausdrücklich erlaubt!  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Zuzana Zahradnikova\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Anna Sühelya Harms\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\, Svarte Greiner\, Valerio Tricoli\, Thomas Ankersmit\, Oliver Koletzki\nMusikarrangement: Fabien Prioville\nKostüm: Uta Meenen\nLichtdesign: Tobias Heide\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz/Social Media: Pascal Jung\nkünstlerisch-pädagogisches Rahmenprogramm: Nora Pfahl\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nInternational relations: Godlive Lawani\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel) \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt durch Bureau Ritter/TANZPAKT RECONNECT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz
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DESCRIPTION:Foto:Pascal Jung \nDie Arbeiten von Choreograf Fabien Prioville und seinem Team verorten sich seit jeher in dem Spannungsfeld neuer Technologien und physischer Körper.\nDas für 2023 geplante Projekt 2Sides baut auf den im Laufe der Corona-Pandemie gewonnenen Erkenntnissen bzgl. Liveness in den Darstellenden Künsten auf\, konzentriert sich dabei aber auf der einen Seite auf Streaming-Formate und -verhaltensweisen\, wie sie bei Plattformen wie Zoom und YouTube zu finden sind und verknüpft dies mit einer Liveperformance. Physisches Publikum/Performance und die digitale Entsprechung werden miteinander verbunden oder kollidieren sie gar? Das Spiel mit Anspruchs- und Erwartungshaltung sowohl an die Performer*innen als auch an das Publikum sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt der Produktion.  \nVier Performer*innen treffen sich in einer Blackbox und interagieren vor einem Publikum miteinander. Gleichzeitig filmen sie sich ständig selbst\, laden die Inhalte auf eine eigens für dieses Projekt programmierte Website hoch und gehen live auf TikTok und Instagram.  \nParallel dazu gibt es ein weiteres Publikum\, welches Zuhause vor den Bildschirmen sitzt und das Geschehen online verfolgt. Dieses Publikum hat die Möglichkeit über die Website eine individuelle Perspektive auf die Performance zu konfigurieren: es kann auf einzelne Performer*innen zoomen\, die gesamte Show anschauen oder ständig zwischen verschiedenen Voreinstellungen wechseln.\nAm Ende steht die Frage: wer hat eigentlich welches Stück gesehen? Gibt es so etwas wie eine gemeinsame Perspektive? \nHinweis\nWährend der Aufführung werden zu bestimmten Momenten einige Ausschnitte des Stücks auf sozialen Plattformen wie TikTok und Instagram gestreamt. Wenn Sie benachrichtigt werden möchten\, wenn die Streams live gehen\, folgen Sie bitte diesen Konten unten. Die Handynutzung in der Vorstellung ist somit ausdrücklich erlaubt!  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Zuzana Zahradnikova\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Anna Sühelya Harms\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\, Svarte Greiner\, Valerio Tricoli\, Thomas Ankersmit\, Oliver Koletzki\nMusikarrangement: Fabien Prioville\nKostüm: Uta Meenen\nLichtdesign: Tobias Heide\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz/Social Media: Pascal Jung\nkünstlerisch-pädagogisches Rahmenprogramm: Nora Pfahl\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nInternational relations: Godlive Lawani\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel) \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt durch Bureau Ritter/TANZPAKT RECONNECT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz
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DESCRIPTION:Foto:Pascal Jung \nDie Arbeiten von Choreograf Fabien Prioville und seinem Team verorten sich seit jeher in dem Spannungsfeld neuer Technologien und physischer Körper.\nDas für 2023 geplante Projekt 2Sides baut auf den im Laufe der Corona-Pandemie gewonnenen Erkenntnissen bzgl. Liveness in den Darstellenden Künsten auf\, konzentriert sich dabei aber auf der einen Seite auf Streaming-Formate und -verhaltensweisen\, wie sie bei Plattformen wie Zoom und YouTube zu finden sind und verknüpft dies mit einer Liveperformance. Physisches Publikum/Performance und die digitale Entsprechung werden miteinander verbunden oder kollidieren sie gar? Das Spiel mit Anspruchs- und Erwartungshaltung sowohl an die Performer*innen als auch an das Publikum sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt der Produktion.  \nVier Performer*innen treffen sich in einer Blackbox und interagieren vor einem Publikum miteinander. Gleichzeitig filmen sie sich ständig selbst\, laden die Inhalte auf eine eigens für dieses Projekt programmierte Website hoch und gehen live auf TikTok und Instagram.  \nParallel dazu gibt es ein weiteres Publikum\, welches Zuhause vor den Bildschirmen sitzt und das Geschehen online verfolgt. Dieses Publikum hat die Möglichkeit über die Website eine individuelle Perspektive auf die Performance zu konfigurieren: es kann auf einzelne Performer*innen zoomen\, die gesamte Show anschauen oder ständig zwischen verschiedenen Voreinstellungen wechseln.\nAm Ende steht die Frage: wer hat eigentlich welches Stück gesehen? Gibt es so etwas wie eine gemeinsame Perspektive? \nHinweis\nWährend der Aufführung werden zu bestimmten Momenten einige Ausschnitte des Stücks auf sozialen Plattformen wie TikTok und Instagram gestreamt. Wenn Sie benachrichtigt werden möchten\, wenn die Streams live gehen\, folgen Sie bitte diesen Konten unten. Die Handynutzung in der Vorstellung ist somit ausdrücklich erlaubt!  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Zuzana Zahradnikova\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Anna Sühelya Harms\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\, Svarte Greiner\, Valerio Tricoli\, Thomas Ankersmit\, Oliver Koletzki\nMusikarrangement: Fabien Prioville\nKostüm: Uta Meenen\nLichtdesign: Tobias Heide\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz/Social Media: Pascal Jung\nkünstlerisch-pädagogisches Rahmenprogramm: Nora Pfahl\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nInternational relations: Godlive Lawani\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel) \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt durch Bureau Ritter/TANZPAKT RECONNECT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz
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SUMMARY:Recircling
DESCRIPTION:Foto: Philine Herrlein \nWie kann Energie durch Körper und Tanz erfahrbar gemacht werden? Wie wird sie zwischen Körpern übertragen und transformiert? Recircling widmet sich dem physikalischen Energiebegriff und den Prinzipien erneuerbarer Energiegewinnung. Vor dem Hintergrund der globalen Erschöpfung von Energieressourcen\, macht die Performance mit künstlerischen Mitteln die Transformation von Energie zwischen den Körpern der Tänzerinnen\, Objekten wie Pendeln\, elektronischer Live-Musik und den Zuschauenden erlebbar. Wir sind es gewohnt\, die Energieressourcen unseres Planeten und unseres eigenen Körpers als  selbstverständlich zu betrachten. Recircling macht sichtbar\, dass keine Energiequelle unerschöpflich ist: auch der menschliche Körper ist kein Perpetuum Mobile.\nDas Projekt wurde von der ursprünglich aus der Ukraine stammenden Kölner Choreografin Yana Novotorova ins Leben gerufen und von ihren Kolleg*innen Philine Herrlein\, Diana Treder\, Sophia Seiss\, Axel Pulgar und Isabelle Finou mitentwickelt.  \nKonzept\, Choreografie\, Tanz: Yana Novotorova\nCo-Choreografie\, Tanz: Diana Treder\, Philine Herrlein\, Sophia Seiss\, Charlotte Brohmeyer\nMusikkomposition: Axel Pulgar\nMusikkomposition\, Performance: Isabelle Finou\nDramaturgie: Eleonora Zdebiak\nBühnenbild: Gwen Wieczorek\nKostüm: Maryna Ianina\nKostümbildassistentin: Teresa Schimmels\nLichtdesign: Ruth Prangen \nGefördert durch die Stadt Düsseldorf\, das Landesbüro Freie Darstellende Künste\, den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Koproduziert von tanzhaus nrw\, Quartier am Hafen\, Tor 28 und S’ALA und Theaterhaus Berlin Mitte.\nEin besonderer Dank an Axis Syllabus International Research Community.
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DESCRIPTION:Foto: Philine Herrlein \nWie kann Energie durch Körper und Tanz erfahrbar gemacht werden? Wie wird sie zwischen Körpern übertragen und transformiert? Recircling widmet sich dem physikalischen Energiebegriff und den Prinzipien erneuerbarer Energiegewinnung. Vor dem Hintergrund der globalen Erschöpfung von Energieressourcen\, macht die Performance mit künstlerischen Mitteln die Transformation von Energie zwischen den Körpern der Tänzerinnen\, Objekten wie Pendeln\, elektronischer Live-Musik und den Zuschauenden erlebbar. Wir sind es gewohnt\, die Energieressourcen unseres Planeten und unseres eigenen Körpers als  selbstverständlich zu betrachten. Recircling macht sichtbar\, dass keine Energiequelle unerschöpflich ist: auch der menschliche Körper ist kein Perpetuum Mobile.\nDas Projekt wurde von der ursprünglich aus der Ukraine stammenden Kölner Choreografin Yana Novotorova ins Leben gerufen und von ihren Kolleg*innen Philine Herrlein\, Diana Treder\, Sophia Seiss\, Axel Pulgar und Isabelle Finou mitentwickelt.  \nKonzept\, Choreografie\, Tanz: Yana Novotorova\nCo-Choreografie\, Tanz: Diana Treder\, Philine Herrlein\, Sophia Seiss\, Charlotte Brohmeyer\nMusikkomposition: Axel Pulgar\nMusikkomposition\, Performance: Isabelle Finou\nDramaturgie: Eleonora Zdebiak\nBühnenbild: Gwen Wieczorek\nKostüm: Maryna Ianina\nKostümbildassistentin: Teresa Schimmels\nLichtdesign: Ruth Prangen \nGefördert durch die Stadt Düsseldorf\, das Landesbüro Freie Darstellende Künste\, den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Koproduziert von tanzhaus nrw\, Quartier am Hafen\, Tor 28 und S’ALA und Theaterhaus Berlin Mitte.\nEin besonderer Dank an Axis Syllabus International Research Community.
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DESCRIPTION:Foto: Philine Herrlein \nWie kann Energie durch Körper und Tanz erfahrbar gemacht werden? Wie wird sie zwischen Körpern übertragen und transformiert? Recircling widmet sich dem physikalischen Energiebegriff und den Prinzipien erneuerbarer Energiegewinnung. Vor dem Hintergrund der globalen Erschöpfung von Energieressourcen\, macht die Performance mit künstlerischen Mitteln die Transformation von Energie zwischen den Körpern der Tänzerinnen\, Objekten wie Pendeln\, elektronischer Live-Musik und den Zuschauenden erlebbar. Wir sind es gewohnt\, die Energieressourcen unseres Planeten und unseres eigenen Körpers als  selbstverständlich zu betrachten. Recircling macht sichtbar\, dass keine Energiequelle unerschöpflich ist: auch der menschliche Körper ist kein Perpetuum Mobile.\nDas Projekt wurde von der ursprünglich aus der Ukraine stammenden Kölner Choreografin Yana Novotorova ins Leben gerufen und von ihren Kolleg*innen Philine Herrlein\, Diana Treder\, Sophia Seiss\, Axel Pulgar und Isabelle Finou mitentwickelt.  \nKonzept\, Choreografie\, Tanz: Yana Novotorova\nCo-Choreografie\, Tanz: Diana Treder\, Philine Herrlein\, Sophia Seiss\, Charlotte Brohmeyer\nMusikkomposition: Axel Pulgar\nMusikkomposition\, Performance: Isabelle Finou\nDramaturgie: Eleonora Zdebiak\nBühnenbild: Gwen Wieczorek\nKostüm: Maryna Ianina\nKostümbildassistentin: Teresa Schimmels\nLichtdesign: Ruth Prangen \nGefördert durch die Stadt Düsseldorf\, das Landesbüro Freie Darstellende Künste\, den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Koproduziert von tanzhaus nrw\, Quartier am Hafen\, Tor 28 und S’ALA und Theaterhaus Berlin Mitte.\nEin besonderer Dank an Axis Syllabus International Research Community.
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SUMMARY:IN THE HEART OF THE HEART OF THE MOMENT - embodied by 9. An ode to our times
DESCRIPTION:Foto: Katja Illner \nDas neu zu entstehende Gruppenstück der Choreografin Alexandra Waierstall IN THE HEART OF THE HEART OF THE MOMENT ist eng verknüpft mit den außergewöhnlichen Zeiten\, die wir in der (post-) pandemischen Phase durchleben. Die Arbeit basiert auf dem im Jahr 2019 uraufgeführten Werk Bodies and Structure\, einer Live-Interaktion zwischen Tänzer*innen und der Arena\, einer Monumental-Skulptur der bedeutenden US-amerikanischen Künstlerin Rita McBride. Hier lädt die Choreografin das Material\, die Erfahrung und das Wissen\, das in der Begegnung mit der Skulptur entstanden ist\, in eine imaginäre Cloud hoch und gezielt wieder herunter\, diesmal nicht als skulpturale Arbeit\, sondern als Tanzstück. Im Zentrum dieser Arbeit steht ein Transformationsprozess\, der uns berührt – gleichsam real und symbolisch.\nSo nähert Alexandra Waierstall sich der Choreografie als Navigationssystem für Gefühle\, Wahrnehmung und Verbundenheit\, als Werkzeug\, das der Erneuerung dienen soll. Jeder getanzte Moment reflektiert dabei\, wie unsere Körper sich an verändernde soziale Strukturen anpassen. Etwas\, das wir wohl alle in letzter Zeit erfahren haben. IN THE HEART OF THE HEART OF THE MOMENT verwebt einzigartige Performances mit der vielschichtigen und kraftvollen Komposition von Stavros Gasparatos – eine offene Einladung zu Kontemplation und Verarbeitung\, aber vor allem eine Gelegenheit\, unsere aktuellen Zeiten erfahrbar zu machen.\nDie Künstlerin und Choreografin Alexandra Waierstall gehörte von 2014 – 2016 zur ersten Generation Factory Artists. Sie wuchs in Zypern auf und lebt in Düsseldorf. Ihre Arbeiten wurden international in Theatern\, Museen\, Galerien und auf öffentlichen Plätzen gezeigt. \nChoreografie\, Konzept: Alexandra Waierstall; Dramaturgische Unterstützung: Eva Martinez; Künstlerische Mitarbeit: Volker Hermes\, Maria Iole Karolidou; Komposition: Stavros Gasparatos; Licht Design: Caty Olive; Tanz\, Kollaboration: Olivia Ancona\, Robert Bridger\, Ying Yun Chen\, Scott Jennings\, Amy Josh\, Georgios Kotsifakis\, Ioanna Paraskevopoulou\, Eftychia Stefanou\, Karolina Szymura; Text: Maria Iole Karolidou\, Alexandra Waierstall; Kostüme\, Bühne: Alexandra Waierstall\, Horst Weierstall; Management: Judith Jaeger; Produktionsassistenz: Maria Sauerland. \nEine Produktion von Noema Dance Works e.V. in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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SUMMARY:Car Walk
DESCRIPTION:Film still: Florian Krauß\, Billinger & Schulz \nIn Car Walk treffen vier Tänzer_innen auf ein Auto\, das Tanzpartner und Tanzraum zugleich wird. Mit gelöster Handbremse\, geschoben und geführt\, verwandelt sich das Fahrzeug in einen langsam und bedrohlich tanzenden Körper. In der direkten Auseinandersetzung zwischen Mensch und Maschine blitzen dabei mit dem Auto verbundene Bilder\, Hoffnungen und Ängste auf: Freiheit\, Sehnsucht\, Ausbruch\, Unfall\, Tod… Und es entsteht ein Raum für Assoziationen rund um den PersonenKraftWagen und die Automobilität\, ihre Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft\, ihre Veränderung. \nKonzept\, Choreographie\, Raum\, Sound\, Kostüme: Verena Billinger & Sebastian Schulz. Performance: Thomas Bauer\, Magdalena Dzeco\, Challenge Gumbodete\, Nadja Simchen. Kamera: Florian Krauß. Zusammenarbeit Raum: Marlin de Haan. Zusammenarbeit Kostüme: Sandra Li Maennel. Aufnahmeleitung\, Fahrerin Performance\, Produktionsassistenz: Sarah Schäfer. Kameraassistenz\, Postproduktion: Felix Bausch. Kostümassistenz: Souheila Benhassen\, Lea Sommer. Projektorganisation: Emma Atzenroth. Set-Runner: Paula Veenema. Mitarbeit Bewegungsrecherche: Gal Fefferman.  \nProduktion: Billinger & Schulz. Koproduktion: FFT Düsseldorf\, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Gefördert durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.\, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die künstlerische Arbeit von Verena Billinger und Sebastian Schulz wird mehrjährig gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main sowie durch die Konzeptionsförderung Tanz des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Tanzplattform Rhein-Main\, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und Hessischem Staatsballett\, wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main\, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stiftungsallianz (Aventis Foundation\, BHF BANK Stiftung\, Crespo Foundation\, Dr. Marschner-Stiftung\, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main).
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SUMMARY:NO FUN - Digital
DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \n„Wenn keine Narren auf der Welt wären\, was wäre dann die Welt?“\nDas fragte sich vor langer Zeit schon Johann Wolfgang von Goethe.\nJa\, was wäre diese\, unsere Welt ohne diese Kunstfiguren? Wäre sie unbeschreiblich schön und gut und friedlich? Wäre es langweilig? Oder würde einfach nur Chaos herrschen? HARTMANNMUELLER starten einen Selbstversuch. Sie kreieren eine von skurrilen Gestalten bewohnte Welt. Und Sie als Betrachter\, als wahrnehmender Mensch\, sind wichtig für diesen Versuch. Begleiten Sie uns durch die persönlichen Gefühlswelten von NO FUN. Wir tanzen gemeinsam den allerletzten Tanz. NO FUN – ein Dilemma mit gutem Ausgang.  \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller*innen: Sophia Seiss\, Thilo Garus\, Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\nMusik/Komposition: Orson Hentschel\nLicht/technische Betreuung: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nKostüm: Charlotte Grewer\nDistribution: Ingrida Gerbutaviciute \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \n„Wenn keine Narren auf der Welt wären\, was wäre dann die Welt?“\nDas fragte sich vor langer Zeit schon Johann Wolfgang von Goethe.\nJa\, was wäre diese\, unsere Welt ohne diese Kunstfiguren? Wäre sie unbeschreiblich schön und gut und friedlich? Wäre es langweilig? Oder würde einfach nur Chaos herrschen? HARTMANNMUELLER starten einen Selbstversuch. Sie kreieren eine von skurrilen Gestalten bewohnte Welt. Und Sie als Betrachter\, als wahrnehmender Mensch\, sind wichtig für diesen Versuch. Begleiten Sie uns durch die persönlichen Gefühlswelten von NO FUN. Wir tanzen gemeinsam den allerletzten Tanz. NO FUN – ein Dilemma mit gutem Ausgang.  \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller*innen: Sophia Seiss\, Thilo Garus\, Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\nMusik/Komposition: Orson Hentschel\nLicht/technische Betreuung: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nKostüm: Charlotte Grewer\nDistribution: Ingrida Gerbutaviciute \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \n„Wenn keine Narren auf der Welt wären\, was wäre dann die Welt?“\nDas fragte sich vor langer Zeit schon Johann Wolfgang von Goethe.\nJa\, was wäre diese\, unsere Welt ohne diese Kunstfiguren? Wäre sie unbeschreiblich schön und gut und friedlich? Wäre es langweilig? Oder würde einfach nur Chaos herrschen? HARTMANNMUELLER starten einen Selbstversuch. Sie kreieren eine von skurrilen Gestalten bewohnte Welt. Und Sie als Betrachter\, als wahrnehmender Mensch\, sind wichtig für diesen Versuch. Begleiten Sie uns durch die persönlichen Gefühlswelten von NO FUN. Wir tanzen gemeinsam den allerletzten Tanz. NO FUN – ein Dilemma mit gutem Ausgang.  \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller*innen: Sophia Seiss\, Thilo Garus\, Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\nMusik/Komposition: Orson Hentschel\nLicht/technische Betreuung: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nKostüm: Charlotte Grewer\nDistribution: Ingrida Gerbutaviciute \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nThe ZOOMOLOGISTS ist eine multiperspektivische Recherche über die digitale Vervielfältigung bis hin zur Auflösung des performativen Körpers. Fünf professionelle und international etablierte Tänzer*innen erweitern die Perspektive des klassischen Zuschauers per Zoom auf ihr privates Umfeld\, das zur neuen Bühne für ihre individuellen Performances wird. Das Spiel mit mehreren Kameras nimmt eine wichtige Position ein\, da die Tänzer bewusst mit einer fast voyeuristischen Durchdringung eines fremden Raumes arbeiten. Die Performer*innen setzen mehrere Kameras in ihrer Umgebung ein\, die zu unterschiedlichen Zeiten gesteuert werden können\, so dass schnell der Eindruck entsteht\, man betrachte Teile der Performance aus der Perspektive einer Überwachungskamera. \nTeam:\nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacilio Melgaco\nTechnische Realisation: Christoph Vogel\, LavaLabs\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nDas Projekt wurde umgesetzt mit dem Reload Stipendium der Kulturstiftung des Bundes
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nThe ZOOMOLOGISTS ist eine multiperspektivische Recherche über die digitale Vervielfältigung bis hin zur Auflösung des performativen Körpers. Fünf professionelle und international etablierte Tänzer*innen erweitern die Perspektive des klassischen Zuschauers per Zoom auf ihr privates Umfeld\, das zur neuen Bühne für ihre individuellen Performances wird. Das Spiel mit mehreren Kameras nimmt eine wichtige Position ein\, da die Tänzer bewusst mit einer fast voyeuristischen Durchdringung eines fremden Raumes arbeiten. Die Performer*innen setzen mehrere Kameras in ihrer Umgebung ein\, die zu unterschiedlichen Zeiten gesteuert werden können\, so dass schnell der Eindruck entsteht\, man betrachte Teile der Performance aus der Perspektive einer Überwachungskamera. \nTeam:\nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacilio Melgaco\nTechnische Realisation: Christoph Vogel\, LavaLabs\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nDas Projekt wurde umgesetzt mit dem Reload Stipendium der Kulturstiftung des Bundes
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