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SUMMARY:Schule des Erlebens 2026 – What about Connection? opening
DESCRIPTION:Foto: Lisa Viezens \n15.00-16.30 Uhr Opening Circle\nmit Ben J. Riepe & Team (Campus / geschlossene Veranstaltung für Studierende und Mitwirkende) \n17.00 Uhr Welcome\nmit Keynote von Markus Schrenk (Heinrich-Heine-Universität)\nund anschließender Meditation\, angeleitet von Ben J. Riepe \n18.00-19.00 Uhr Vocal Warm-up / Cui\nGemeinsam singen\, die Kraft der Stimme entdecken und in Bewegung kommen: Vocal Coach und Sängerin Cui lädt uns in die Welt der Vocal Vibes ein. Einfühlsam und mit Humor erarbeitet sie mit uns ein bis zwei Songs. Aus vielen Stimmen entsteht dabei ein pulsierender Pop-up-Chor – getragen von einem starken Gemeinschaftsgefühl. \n19.30-21.00 Uhr Performance\n„HOLY SHIT – A Human Experience” / Ben J. Riepe\nDie jüngste Arbeit des Choreografen und Tänzers Ben J. Riepe ist sowohl Theatererlebnis als auch angeleitete Session\, verortet zwischen Kathedrale\, Lounge und künstlichem Horizont. Ausgehend von der Figur eines*einer Seher*in – menschlich und übermenschlich\, verletzlich und autoritär zugleich – entfaltet sich eine Performance zwischen Dystopie und Utopie\, Zerstörung und Verheißung. Für das Pina Bausch Zentrum neu eingerichtet\, ist das Publikum nicht nur zum Zuschauen eingeladen\, sondern auch dazu\, Teil einer gemeinsamen Erfahrung zu werden\, die körperliche Präsenz und Bereitschaft erfordert. Aus Text und Musik\, Sound- und Lichtlandschaften\, die unser Nervensystem beeinflussen\, aus KI-generierten Videowelten und Live-Bildern entsteht ein körperlicher Übergang. „HOLY SHIT“ versteht sich als Vorschlag für eine neue Erfahrung zwischen Schönheit und Zumutung\, die auf alle Sinne wirkt.\nIm Anschluss findet ein Artist Talk mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten statt\, moderiert von Maren Butte und Timo Skrandies (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf). \nChoreografie\, Regie und Performance: Ben J. Riepe; mit Izaskun Abrego und Dominik Więcek; Bühne: Aliki Anagnostakis und Ben J. Riepe; Kostüme: Dominik Więcek; Licht: Julius Kindermann\, Timo Löffler und Ben J. Riepe; Musik\, Sound und Komposition: Aleksander Rynkowski und Dario Albiez; Video: Norbert Pape. \nEine Produktion der Ben J. Riepe Kompanie in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, gefördert durch die Kunststiftung NRW und die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf. Die Ben J. Riepe Kompanie wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. \n 
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LOCATION:Pina Bausch Zentrum under construction\, Bundesallee 260\, Wuppertal\, 42103
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SUMMARY:Schule des Erlebens 2026 – What about Connection?
DESCRIPTION:Foto: Lisa Viezens \n11.00-11.45 Uhr Opening Circle mit Breath Work / Ben J. Riepe\n(Campus / geschlossene Veranstaltung\nfür Studierende und Mitwirkende) \n11.45-12.30 Uhr Vortrag\n„Mensch-Klang-Umwelt-Verbindungen“ / Bernd Brabec de Mori\n(Campus / geschlossene Veranstaltung\nfür Studierende und Mitwirkende)\nMenschen nehmen ihre Umwelt und den Raum über akustische Reize wahr – und gestalten sie zugleich durch die Klänge\, die sie selbst hervorbringen. Diese anthropologische Beobachtung stützt sich gleichermaßen auf Bioakustik\, Musiktheorie und indigene Umweltkonzepte. Mit Klängen entstehen auch imaginäre Wesen und Räume\, die allein im Hören existieren\, etwa musikalische Klangräume. Der Musikethnologe Bernd Brabec de Mori beleuchtet die Bedeutung des Hörens und Musizierens in der menschlichen Evolution und erkundet\, wie Klang die Verbindung des Menschen mit der natürlichen Umwelt ebenso wie mit dem Übernatürlichen und Metaphysischen prägt.\n\n12.30-14.00 Uhr Lunch \n14:00-18:00 Uhr Workshop\n„Was verbindet uns? – Von der Gruppe zur Gemeinschaft“ / Patricia Carolin Mai\nWie entstehen Verbindungen zwischen Menschen? Was braucht es\, damit aus einer Gruppe eine Gemeinschaft wird\, ohne die Individualität des Einzelnen zu verlieren? Patricia Carolin Mai\, Choreografin und künstlerische Leiterin der MAI:COMPANY\, und Lea Hufnagel\, Tänzerin der Company\, geben mit einem performativen Ausschnitt aus „HAMONIM – Was die Masse bewegt“ Einblick in ihre Arbeit. Ausgehend davon erforschen die Workshopteilnehmenden mit Bewegungsaufgaben und kurzen „Scores“ das Wechselspiel zwischen Individuum und Kollektiv. Sie erkunden Schutzmechanismen und Formen des Zusammenhalts\, handeln gemeinsame Entscheidungen aus und entwickeln aus individuellen Impulsen eine Choreografie. So werden Vertrauen\, Resilienz und gemeinschaftliches Tun körperlich erfahrbar.\nOb mit oder ohne tänzerische Vorerfahrung – alle Körper\, Perspektiven und Erfahrungen sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis zum 2. Nov unter billy@benjriepe.com\n                \n                    \n                . \n18.00 Uhr Kleine kulinarische Köstlichkeiten \n19.30-20.00 Uhr Showing\n„Was uns bewegt“ / Patricia Carolin Mai\nWas entsteht\, wenn Menschen Bewegung miteinander teilen? Die zuvor in einem Workshop erarbeitete Choreografie bildet die Grundlage für das Showing. Es wird erfahrbar\, wie aus individuellen Impulsen eine gemeinsame Bewegung und aus einer Gruppe eine Gemeinschaft entsteht. Die Körper treten miteinander in Beziehung und verdichten sich zu einer kollektiven Präsenz\, in der die Individualität aller Beteiligten spürbar bleibt. Das Publikum erlebt\, wie durch Bewegung Verbindung und Vertrauen als Grundlage für Begegnung und gemeinschaftliches Handeln wachsen können. Die Hamburger Choreografin Patricia Carolin Mai erforscht in ihren generationenübergreifenden und partizipativen Arbeiten Bewegung als empowernde Praxis und stellt Teilhabe und körperliche Vielfalt in den Mittelpunkt. \n20.15-21.00 Uhr Vortrag\n„Über Klang als Verbindung zwischen Welten“ / Bernd Brabec de Mori\nKann Klang eine Verbindung zu Welten schaffen\, die jenseits des unmittelbar Sichtbaren liegen? Der Musikethnologe Bernd Brabec de Mori nimmt uns mit in unterschiedliche rituelle Klangwelten. Er fragt\, welche Rolle Musik und Stimme dabei spielen\, Beziehungen zwischen Menschen\, Natur und anderen Formen des Seins herzustellen. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der wissenschaftlichen Erforschung indigener Musikkulturen und Heilpraktiken im Amazonasgebiet. \n21.15-22.15 Uhr Konzert\nBára Gísladóttir & Skúli Sverrisson\nDie isländische Musikerin Bára Gísladóttir ist eine der gefragtesten Komponistinnen ihrer Generation und als Grenzgängerin bereits vielfach mit Preisen gewürdigt. Im Duett mit dem isländischen Bassgitarristen Skúli Sverrisson fasziniert die Kontrabassistin mit ihrem Spiel – voller Intimität und Weite\, Klarheit und Dichte\, Zerbrechlichkeit und Intensität. Hier treffen zwei stilistische Weltenwandler*innen aufeinander und öffnen akustische und imaginäre Räume. Ihre künstlerische Begegnung ist von großer Offenheit geprägt\, ihre Musik ein fortwährendes Werden. \n  \nEine Veranstaltung von Ben J. Riepe\, gefördert durch die Kunststiftung NRW\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und in Kooperation mit den beteiligten Orten und Hochschulen und dem Festival FRAGILE in Wuppertal. Dank an das FFT für die Unterstützung.
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