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DESCRIPTION:Foto: Studio Pramudiya \nMasse in C-Moll ist ein performatives Experiment über die Dynamik von Macht. Was geschieht\, wenn eine Gruppe beginnt\, sich nach einer Stimme\, einer Geste oder einem Willen auszurichten? Das Publikum wird selbst Teil eines Systems aus Resonanz\, Verführung und subtiler Manipulation. Zwischen Ritual\, Theater-Game und kollektiver Selbstbeobachtung verschieben sich Machtverhältnisse fortlaufend. Wer führt? Wer folgt? Wer steuert eigentlich wen? \nEine Produktion von Spaniol Nardi\nKoproduktion: FFT Düsseldorf \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Performance: Kathrin Spaniol & Morgan Nardi\nDramaturgie: Johanna Yasirra-Kluhs\nSound: Anton Berman\nLichtdesign: Pietro Cardarelli\nProduktionsassistenz: Sarah Heinrich\nÖffentlichkeitsarbeit: Sven-André Dreyer \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und von der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf. \n  \n 
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DESCRIPTION:Foto: SeTa – Seniorentheater Düsseldorf \nIn der diesjährigen Produktion des Seniorentheater SeTA e.V. geht es um Empowerment. Altweiberfrühling ist eine Tragikomödie nach dem 2006 erschienenen schweizer Spielfilm DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli. \nIn einem Dorf trauert die Witwe Martha ihrem verstorbenen Mann nach und sieht sich außerstande den ehemaligen Gemischtwarenladen des Gatten leer zu räumen. Ihr Sohn\, der Pfarrer des Dorfes und dessen Freund\, der sich zum Bürgermeister wählen lassen möchte\, haben Interesse an den Räumlichkeiten\, die sie gerne für ihre eigenen Projekte nutzen wollen. \nDie drei sehr unterschiedlichen Freundinnen Marthas finden bei einer Aufräumaktion wunderschöne handgenähte Dessous und es kommt heraus\, dass Martha diese in jungen Jahren selbst genäht hat. Martha wird überredet\, anstatt zu trauern doch wieder Dessous zu nähen und in dem Ladenlokal eine Dessousboutique zu eröffnen. Die Freundinnen unterstützen sie dabei. Mit den jungen Männern kommt es zum Konflikt\, weil sie Mit Witz und Empathie lösen die Damen die Probleme auf überraschende Weise. \nSchnelle Dialoge\, spannende Personenkonstellationen und neben allem feinen Witz eine Portion Tiefgang zeichnen diese Tragikomödie aus. \nNicola Glück – Künstlerische Leitung\, Inszenierung Pia Oertel – Ausstattung
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DESCRIPTION:Foto: Christian Knieps \nDer griechische Gott Apollon ist der Gott der Künste\, der Weissagung und der Heilung. Er ist ein strahlendes Schönheitsideal und eine ambivalente Figur zwischen Ordnung und Zerstörung. Apollon ist seit der Antike auch ein Sinnbild für Männlichkeit. Welche Spuren hat er in unserem Männlichkeitsbild hinterlassen? Dient er einer jungen Generation noch als Orientierung? waltraud900 erforscht zusammen mit dem Spoken Word Artist Ugur Kepenek aka Busy Beast und zwölf Performern zwischen neun und 20 Jahren\, durch welche Bilder und Geschichten sich Männlichkeit historisch geformt hat. Sie befragen ihr eigenes Verständnis von „männlichem Erbe“ und suchen nach neuen Rollenbildern. Nach dem preisgekrönten „Daughters of the Future“ fragt Apollon: Wohin brechen die Söhne der Zukunft auf und welche Fragen begleiten sie? \nAuf der Bühne: Gustav Becker\, Bowen Gao\, Nuragha Gasimov\, Tasos Geraidis\, Amin Hubricht\, Simon Karol Gabriel Ilga\, Uğur Kepenek\, Anton Schebesta\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Timo Walek\, Fabio Wilson\, Juri Win Wintersig\nLive-Musik: Nuragha Gasimov\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Juri Win Wintersig \nKonzept und Idee: waltraud900\nRegie: Bianca Künzel\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nMusik und musikalische Leitung: Linda Bockholt\nTexte / Rap: Uğur Kepenek aka Busy Beast\nLichtdesign: Julius Kindermann und Eckehard Merholz\nMitarbeit Produktion: Theo Gatzka\nChoreografische Mitarbeit: Mohammed Marouf Alhassan\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann \nAPOLLON – STOP TRYNA BE GOD ist eine Produktion von waltraud900\, koproduziert von FFT Düsseldorf und Theater im Pumpenhaus Münster\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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