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SUMMARY:Lierenfeld Outre Nuit
DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nIn der Roten Halle bereitet eine Gruppe den Boden für die Versammlung um eine genauso faktische wie mystische Landschaft. Wo früher ein Meer war\, wächst eine Wiese in einer ehem. Autowerkstatt. Rotterdam Presenta legen in LIERENFELD unsichtbare und imaginäre Topografien frei. Sie loten das Terrain aus\, brechen es auf\, horchen nach Untiefen. Ihre Fühler sind ausgestreckt in alle Zeitlichkeiten und die widersprüchlichen Erzählungen einer Landschaft.\nSie treffen auf Outre Nuit von Clara Lévy. Im Dunkeln vermisst sie mit dem Klang ihrer Geige den Raum und seine Resonanzen: Moderne und zeitgenössische Kompositionen loten die Lierenfelder Raumlandschaft aus. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:Baustellengespräch #8. Geografien des Kommunen
DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nAutorin und Übersetzerin Laura Strack trifft Geograf Helmut Schneider. Auf einem gemeinsamen Spaziergang durchqueren sie die Geografien des Stadtteils: mit Einblicken in die Erdgeschichte\, frühe Siedlungsspuren bis zur Industrielandschaft und zum Jetzt: Wo einst die Nordseeküste verlief\, nutzen heute Künstler:innen eine ehemalige Autowerkstatt. Was ist das Lokale in einer globalisierten Welt? Und wie bilden sich gemeinschaftliche Räume?\nLaura Strack hat im 2023 erschienenen Buch „farsi comune“ verschiedene Formen raumpraktischen Gemeinschaffens betrachtet. Helmut Schneider arbeitet im Geschichtsverein Oberbilk und im Düsseldorfer Bündnis für bezahlbaren Wohnraum.  \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nIn der Roten Halle bereitet eine Gruppe den Boden für die Versammlung um eine genauso faktische wie mystische Landschaft. Wo früher ein Meer war\, wächst eine Wiese in einer ehem. Autowerkstatt. Rotterdam Presenta legen in LIERENFELD unsichtbare und imaginäre Topografien frei. Sie loten das Terrain aus\, brechen es auf\, horchen nach Untiefen. Ihre Fühler sind ausgestreckt in alle Zeitlichkeiten und die widersprüchlichen Erzählungen einer Landschaft.\nSie treffen auf Outre Nuit von Clara Lévy. Im Dunkeln vermisst sie mit dem Klang ihrer Geige den Raum und seine Resonanzen: Moderne und zeitgenössische Kompositionen loten die Lierenfelder Raumlandschaft aus. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nIn der Roten Halle bereitet eine Gruppe den Boden für die Versammlung um eine genauso faktische wie mystische Landschaft. Wo früher ein Meer war\, wächst eine Wiese in einer ehem. Autowerkstatt. Rotterdam Presenta legen in LIERENFELD unsichtbare und imaginäre Topografien frei. Sie loten das Terrain aus\, brechen es auf\, horchen nach Untiefen. Ihre Fühler sind ausgestreckt in alle Zeitlichkeiten und die widersprüchlichen Erzählungen einer Landschaft.\nSie treffen auf Outre Nuit von Clara Lévy. Im Dunkeln vermisst sie mit dem Klang ihrer Geige den Raum und seine Resonanzen: Moderne und zeitgenössische Kompositionen loten die Lierenfelder Raumlandschaft aus. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Emre Abut \nDrei Tage lang feiert die interdisziplinäre Künstler:innengemeinschaft Rotterdam Presenta unabgeschlossene Formen! Gezeigt werden u.a.: die Wiederaufnahme einer 15 Jahre alten Choreografie\, die Lichtprobe für ein neues Stück\, Soundchecks\, Konzertproben. In Raue Kanten dreht sich alles um Begegnungen mit unkontrollierten Situationen\, Momente\, in denen noch (fast) alles möglich ist. Das Unfertige ist hartnäckig\, lustig\, fragwürdig\, unheimlich.\nTeil der Veranstaltungen ist jeden Abend ein gemeinsames Dinner\, von unseren Gastköch:innen entwickelt\, zubereitet und fürsorglich geköchelt. \nVon und mit // By and with: Emre Abut\, Bilal Ahmad\, Alfonso Bordi\, Niels Bovri\, Katja Cheraneva\, Nadja Duesterberg\, Christopher-Felix Hahn\, Stine Hertel\, Nana Hülsewig\, Svea Kirschmmeier\, Johanna-Yasirra Kluhs\, Clara Levy\, Miu\, Akiko Okamoto\, Dagmar Pelger\, Jan Rohwedder\, Thomas Widera. Management: Carina Graf\, Finanzen // Finances: Béla Bisom/transmissions. Foto: Jan Lemitz. \nProduktion// Production: Rotterdam Presenta; Koproduktion// Coproduction: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das// Funded by Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Foto: Emre Abut \nDrei Tage lang feiert die interdisziplinäre Künstler:innengemeinschaft Rotterdam Presenta unabgeschlossene Formen! Gezeigt werden u.a.: die Wiederaufnahme einer 15 Jahre alten Choreografie\, die Lichtprobe für ein neues Stück\, Soundchecks\, Konzertproben. In Raue Kanten dreht sich alles um Begegnungen mit unkontrollierten Situationen\, Momente\, in denen noch (fast) alles möglich ist. Das Unfertige ist hartnäckig\, lustig\, fragwürdig\, unheimlich.\nTeil der Veranstaltungen ist jeden Abend ein gemeinsames Dinner\, von unseren Gastköch:innen entwickelt\, zubereitet und fürsorglich geköchelt. \nVon und mit // By and with: Emre Abut\, Bilal Ahmad\, Alfonso Bordi\, Niels Bovri\, Katja Cheraneva\, Nadja Duesterberg\, Christopher-Felix Hahn\, Stine Hertel\, Nana Hülsewig\, Svea Kirschmmeier\, Johanna-Yasirra Kluhs\, Clara Levy\, Miu\, Akiko Okamoto\, Dagmar Pelger\, Jan Rohwedder\, Thomas Widera. Management: Carina Graf\, Finanzen // Finances: Béla Bisom/transmissions. Foto: Jan Lemitz. \nProduktion// Production: Rotterdam Presenta; Koproduktion// Coproduction: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das// Funded by Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Foto: Emre Abut \nDrei Tage lang feiert die interdisziplinäre Künstler:innengemeinschaft Rotterdam Presenta unabgeschlossene Formen! Gezeigt werden u.a.: die Wiederaufnahme einer 15 Jahre alten Choreografie\, die Lichtprobe für ein neues Stück\, Soundchecks\, Konzertproben. In Raue Kanten dreht sich alles um Begegnungen mit unkontrollierten Situationen\, Momente\, in denen noch (fast) alles möglich ist. Das Unfertige ist hartnäckig\, lustig\, fragwürdig\, unheimlich.\nTeil der Veranstaltungen ist jeden Abend ein gemeinsames Dinner\, von unseren Gastköch:innen entwickelt\, zubereitet und fürsorglich geköchelt. \nVon und mit // By and with: Emre Abut\, Bilal Ahmad\, Alfonso Bordi\, Niels Bovri\, Katja Cheraneva\, Nadja Duesterberg\, Christopher-Felix Hahn\, Stine Hertel\, Nana Hülsewig\, Svea Kirschmmeier\, Johanna-Yasirra Kluhs\, Clara Levy\, Miu\, Akiko Okamoto\, Dagmar Pelger\, Jan Rohwedder\, Thomas Widera. Management: Carina Graf\, Finanzen // Finances: Béla Bisom/transmissions. Foto: Jan Lemitz. \nProduktion// Production: Rotterdam Presenta; Koproduktion// Coproduction: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das// Funded by Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Foto: Emre Abut \nAktuell entwickelt die interdisziplinäre Performanceplattform Rotterdam Presenta mit THE STUDIO in einem ehemaligen Autohaus in Düsseldorf-Lierenfeld eine mobile Probebühne. Ein Raum entsteht\, der ganz entschieden keine Blackbox sein will – sondern als aktiver Raum ein Gegenüber. Ganz nach dem Credo: maximale Agency\, minimale Kontrolle.\nTeil der Veranstaltungen ist ein gemeinsames Dinner\,  zubereitet und fürsorglich geköchelt. \nVon und mit // By and with: Emre Abut\, Bilal Ahmad\, Niels Bovri\, Stine Hertel\, Johanna-Yasirra Kluhs\, Clara Levy\, Jan Rohwedder\, Thomas Widera. Management: Carina Graf\, Finanzen // Finances: Béla Bisom/transmissions. Foto: Jan Lemitz \nProduktion// Production: Rotterdam Presenta; Koproduktion// Coproduction: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das// Funded by Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nPlastik hat sich rasant ausgebreitet und mit der vorhandenen Materie verflochten. Es hat unseren Alltag\, die Ökonomie\, Ästhetik und das soziale Miteinander geformt und verändert. Nun beginnen einzelne Gesteinsschichten\, das Plastik zu umschließen\, und so wird das nahende Ende der Plastik-Ära eingeläutet. \nDas Ende vom Plastik muss gefeiert werden: The Plastic Archive versammelt Objekte aus Plastik\, ihre Geschichten\, Klänge und großen Auftritte in einem digitalen Archiv. Dazu Interviews mit Expert*innen aus Plastikproduktion und Archäologie\, Kunst und Wirtschaft.\nRotterdam Presenta lädt dazu ein\, dem Plastik zu gedenken\, seinen Spuren zu folgen und gemeinsam im Archiv zu stöbern. \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW
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DESCRIPTION:Foto: Jan Rohwedder \nShit happens! War ein Unfall Schicksal oder Zufall? War er peinlich\, nur tragisch oder tragikomisch? Kann man Unfälle überhaupt verhindern? Kann man sie proben? Vor jedem Unfall steht der Kontrollverlust. Das Performance-Kollektiv Rotterdam Presenta übt Unfälle im Archiv einer Versicherungsgesellschaft. Wir üben den Faux-pas\, den Moment der Karambolage. Was sehen wir\, wenn wir die Zeit im Augenblick der Kollision anhalten? Unsere Fehler\, die unsouveräne Aktion\, den Moment\, in dem wir schlecht aussehen und es für einen neuen Plan zu spät ist. \nGefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren.\nProduktion: Rotterdam Presenta. Koproduktion: FFT Düsseldorf und Freischwimmen. Freischwimmen ist die Produktionsplattform für Performance und Theater\, getragen durch brut Wien\, FFT Düsseldorf\, Schwankhalle Bremen\, Sophiensaele Berlin\, Theaterhaus Gessnerallee Zürich und Theater Rampe Stuttgart. \nRotterdam Presenta:\nPerformance: Nico Niot\, Katarzyna Kania\nKonzept\, Realisation: Jan Rohwedder\, Stine Hertel\, Niels Bovri\nTechnische Leitung: Ryoya Fudetani\nKünstlerische Mitarbeit: Tsukahara Yuya\nTraining: Oskar Schwarzin\nDramaturgische Beratung: Cis Bierinckx\nProduktionsleitung: Carina Graf\nFinanzen: Béla Bisom\, Transmissions
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DESCRIPTION:Foto: Jan Rohwedder \nShit happens! War ein Unfall Schicksal oder Zufall? War er peinlich\, nur tragisch oder tragikomisch? Kann man Unfälle überhaupt verhindern? Kann man sie proben? Vor jedem Unfall steht der Kontrollverlust. Das Performance-Kollektiv Rotterdam Presenta übt Unfälle im Archiv einer Versicherungsgesellschaft. Wir üben den Faux-pas\, den Moment der Karambolage. Was sehen wir\, wenn wir die Zeit im Augenblick der Kollision anhalten? Unsere Fehler\, die unsouveräne Aktion\, den Moment\, in dem wir schlecht aussehen und es für einen neuen Plan zu spät ist. \nGefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren.\nProduktion: Rotterdam Presenta. Koproduktion: FFT Düsseldorf und Freischwimmen. Freischwimmen ist die Produktionsplattform für Performance und Theater\, getragen durch brut Wien\, FFT Düsseldorf\, Schwankhalle Bremen\, Sophiensaele Berlin\, Theaterhaus Gessnerallee Zürich und Theater Rampe Stuttgart. \nRotterdam Presenta:\nPerformance: Nico Niot\, Katarzyna Kania\nKonzept\, Realisation: Jan Rohwedder\, Stine Hertel\, Niels Bovri\nTechnische Leitung: Ryoya Fudetani\nKünstlerische Mitarbeit: Tsukahara Yuya\nTraining: Oskar Schwarzin\nDramaturgische Beratung: Cis Bierinckx\nProduktionsleitung: Carina Graf\nFinanzen: Béla Bisom\, Transmissions
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DESCRIPTION:Foto: Jan Rohwedder \nShit happens! War ein Unfall Schicksal oder Zufall? War er peinlich\, nur tragisch oder tragikomisch? Kann man Unfälle überhaupt verhindern? Kann man sie proben? Vor jedem Unfall steht der Kontrollverlust. Das Performance-Kollektiv Rotterdam Presenta übt Unfälle im Archiv einer Versicherungsgesellschaft. Wir üben den Faux-pas\, den Moment der Karambolage. Was sehen wir\, wenn wir die Zeit im Augenblick der Kollision anhalten? Unsere Fehler\, die unsouveräne Aktion\, den Moment\, in dem wir schlecht aussehen und es für einen neuen Plan zu spät ist. \nGefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren.\nProduktion: Rotterdam Presenta. Koproduktion: FFT Düsseldorf und Freischwimmen. Freischwimmen ist die Produktionsplattform für Performance und Theater\, getragen durch brut Wien\, FFT Düsseldorf\, Schwankhalle Bremen\, Sophiensaele Berlin\, Theaterhaus Gessnerallee Zürich und Theater Rampe Stuttgart. \nRotterdam Presenta:\nPerformance: Nico Niot\, Katarzyna Kania\nKonzept\, Realisation: Jan Rohwedder\, Stine Hertel\, Niels Bovri\nTechnische Leitung: Ryoya Fudetani\nKünstlerische Mitarbeit: Tsukahara Yuya\nTraining: Oskar Schwarzin\nDramaturgische Beratung: Cis Bierinckx\nProduktionsleitung: Carina Graf\nFinanzen: Béla Bisom\, Transmissions
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DESCRIPTION:Foto: Stine Hertel \n1987 wurde in der Wüste von Arizona der Versuch unternommen\, eine künstliche Welt aus Pflanzen\, Tieren und Menschen unter einer riesigen Kuppel zu schaffen. Das Experiment scheiterte. Der Mensch\, im Großen selbst ein Teil des Ökosystems\, war nicht in der Lage\, im Kleinen ein solches System zu erhalten.\nSeit Langem beschäftigen sich Wissenschaftler*innen mit der komplexen Wechselwirkung von Mensch und Umwelt. Die Künstler*innen von Rotterdam Presenta schließen sich diesem Interesse an und untersuchen mit künstlerischen Mitteln das Phänomen Ökosystem – als Konfliktraum\, als wucherndes Chaos und inszenierte Choreographie.\nHEMISPHERES ist als Bühnen-Performance eine Konferenz\, die jeder Wissenschaftlichkeit entbehrt: Anhand plastischer Darstellungen\, selbstgebauter Apparate und obskurer Lectures erforscht die Crew von Rotterdam Presenta das Funktionieren und Scheitern eines theatralen Ökosystems. \nEine Produktion von Rotterdam Presenta in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf. Von und mit: Niels Bovri\, Christopher-Felix Hahn\, Stine Hertel und Jan Rohwedder. Mitarbeit: Carolina Mendonça\, Camilla Vetters. Dramaturgie: Benedikt Grubel. Produktionsleitung: Mara Nedelcu. Assistenz: Carina Graf. Technik: Claudio Grisorio.\nGefördert durch die Kunststiftung NRW\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, den Fonds Darstellende Künste e.V.\, Stiftung Van Meeteren\, iDAS NRW\, Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung\, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. \nDie Düsseldorfer Gruppe Rotterdam Presenta setzt sich aus Theatermachern\, Choreografen\, Wissenschaftlern\, Performern und Forschern zusammen\, die Tanzstücke\, Performances\, sowie Installationen und Ausstellungen gestalten. Rotterdam Presenta wurde 2009 von Jan Rohwedder und Stine Hertel als Plattform gegründet und arbeitet in regelmäßigem Austausch mit einem internationalen Team. Rotterdam Presenta erarbeiten Bühnenstücke\, die den Theaterraum nicht als gegeben annehmen\, sondern eigene Architekturen entwerfen und eine bewusste Entscheidung darüber treffen\, wie Zuschauer und Performer aufeinandertreffen. Skulptur\, Maske und Licht sind zentrale Elemente dieser Bühnensprache. Sie schaffen vor allem mit bildnerischen Mitteln einen Rahmen\, innerhalb dessen eine Bühnenfiktion entstehen kann.
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