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DESCRIPTION:Foto: Bastian Hessler \n„Power Moves“ bezeichnet im urbanen Tanz Bewegungen\, die in den sog. Battles eingesetzt werden\, um Konkurrent*innen und Zuschauende besonders zu beeindrucken. Sie zeugen von einer Selbstermächtigung\, die auch aus der Kraft des Ausdrucks entsteht und den einzelnen Tänzer*innen eine starke Sichtbarkeit gibt. Auf diese Weise entwickeln die Tänzer*innen eine eigene Kreativität\, inkludieren ganz selbstverständlich Fragen nach dem körperlichen Ausdruck von Geschlecht in ihre Performances\, mischen verschiedenste Stile\, wie etwa Streetdance mit Vogueing und schaffen so eine faszinierende Bewegungssprache.\nDie zeitgenössische Tanzproduktion verbindet diese „Power Moves“ zu einer abendfüllenden Choreographie und schlägt – alleine schon mit dem Titel – ganz nebenbei eine Brücke zum aktuellen Zeitgeschehen\, in dem die Darstellung von Macht und Bewegung eine neue Relevanz erhält.  \nChoreographie in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen: Fabien Prioville\nChoreographische Assistenz: Shanice Elizabeth Kwok\nTanz: Tim Kromhout\, Vladislaw Buravzev\, Yanis Khelifa\, Eva Selienko\, Izaskun Ortega\nDramaturgische Beratung: Annette von Keudell\nLicht: Tobias Heide\nMusicediting: Fabien Prioville\nKostüme: Uta Meenen\nProduktionsleitung: Steven Sander\nSocial Media und Produktionsmitarbeit: Pascal Jung\nManagement / Kommunikation: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert durch das schrit_tmacher festival Aachen. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Bastian Hessler \n„Power Moves“ bezeichnet im urbanen Tanz Bewegungen\, die in den sog. Battles eingesetzt werden\, um Konkurrent*innen und Zuschauende besonders zu beeindrucken. Sie zeugen von einer Selbstermächtigung\, die auch aus der Kraft des Ausdrucks entsteht und den einzelnen Tänzer*innen eine starke Sichtbarkeit gibt. Auf diese Weise entwickeln die Tänzer*innen eine eigene Kreativität\, inkludieren ganz selbstverständlich Fragen nach dem körperlichen Ausdruck von Geschlecht in ihre Performances\, mischen verschiedenste Stile\, wie etwa Streetdance mit Vogueing und schaffen so eine faszinierende Bewegungssprache.\nDie zeitgenössische Tanzproduktion verbindet diese „Power Moves“ zu einer abendfüllenden Choreographie und schlägt – alleine schon mit dem Titel – ganz nebenbei eine Brücke zum aktuellen Zeitgeschehen\, in dem die Darstellung von Macht und Bewegung eine neue Relevanz erhält.  \nChoreographie in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen: Fabien Prioville\nChoreographische Assistenz: Shanice Elizabeth Kwok\nTanz: Tim Kromhout\, Vladislaw Buravzev\, Yanis Khelifa\, Eva Selienko\, Izaskun Ortega\nDramaturgische Beratung: Annette von Keudell\nLicht: Tobias Heide\nMusicediting: Fabien Prioville\nKostüme: Uta Meenen\nProduktionsleitung: Steven Sander\nSocial Media und Produktionsmitarbeit: Pascal Jung\nManagement / Kommunikation: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert durch das schrit_tmacher festival Aachen. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n„Power Moves“ bezeichnet im urbanen Tanz Bewegungen\, die in den sog. Battles eingesetzt werden\, um Konkurrent*innen und Zuschauende besonders zu beeindrucken. Sie zeugen von einer Selbstermächtigung\, die auch aus der Kraft des Ausdrucks entsteht und den einzelnen Tänzer*innen eine starke Sichtbarkeit gibt. Auf diese Weise entwickeln die Tänzer*innen eine eigene Kreativität\, inkludieren ganz selbstverständlich Fragen nach dem körperlichen Ausdruck von Geschlecht in ihre Performances\, mischen verschiedenste Stile\, wie etwa Streetdance mit Vogueing und schaffen so eine faszinierende Bewegungssprache.\nDie zeitgenössische Tanzproduktion verbindet diese „Power Moves“ zu einer abendfüllenden Choreographie und schlägt – alleine schon mit dem Titel – ganz nebenbei eine Brücke zum aktuellen Zeitgeschehen\, in dem die Darstellung von Macht und Bewegung eine neue Relevanz erhält.  \nChoreographie in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen: Fabien Prioville\nChoreographische Assistenz: Shanice Elizabeth Kwok\nTanz: Tim Kromhout\, Vladislaw Buravzev\, Yanis Khelifa\, Eva Selienko\, Izaskun Ortega\nDramaturgische Beratung: Annette von Keudell\nLicht: Tobias Heide\nMusicediting: Fabien Prioville\nKostüme: Uta Meenen\nProduktionsleitung: Steven Sander\nSocial Media und Produktionsmitarbeit: Pascal Jung\nManagement / Kommunikation: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert durch das schrit_tmacher festival Aachen. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW.
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DESCRIPTION:Grafik: Pascal Jung \nDIGILAND verbindet auf einzigartige Weise zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien in Zusammenarbeit mit 25 Studierenden der Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf.\nUnter der Leitung der fabien prioville dance company entstand diese einzigartige Tanzperformance in Zusammenarbeit mit Take Off Junger Tanz / Tanzhaus NRW\, dem Mixed Reality & Visualization Lab (MIREVI) der Hochschule Düsseldorf. Die Performance verbindet zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien nahtlos miteinander. Die Studierenden waren von Anfang an aktiv in den gesamten kreativen Prozess eingebunden und hatten die Möglichkeit\, ihre eigenen Themen und Fragen in das Projekt einzubringen. Sie konnten frei entscheiden\, wie sie sich an der Performance beteiligen wollten – ob als Performer\, Mixed-Reality-Techniker\, Kostümbildner oder Lichttechniker. DIGILAND ist eine bahnbrechende Initiative\, die die künstlerische Entwicklung der Teilnehmer fördert und traditionelle Ausdrucksformen mit digitalen Medien verbindet\, um eine innovative Mixed-Reality-Performance zu präsentieren. \nKonzept: Fabien Prioville\, Annette von Keudell\, Alexandra Schmidt\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanzpädagogik\, choreographische Assistenz: Nora Pfahl\, Ivana Kisic\nAufführung\, Co-Kreation: Asenath Adjei\, Ezzagnouni Bilal\, Esma Cosar\, Talia Demir\, Jamila Dhib\, Haely Herder\, Anna Janzen\, Alicia Lindmüller\, Giulia Maddalon\, Lana Pohl\, Gianluca Polizzi\, Helena Redlich\, Jilsa Redzepi\, Aylin Satilmis\, Gabriella Sega\, Evelyn Sisikow\, Jolin Spitzer\, Iman Tahir\, Eleni Voka\, Meggie Walewski\, Luna Wienhusen\, Felicitas Woidtke\, Safia Zaouaghi\nTontechnik: Fabien Prioville\nDramaturgie: Annette von Keudell\nKostüme: Uta Meenen\nLeitung: Alexandra Schmidt\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz\, Social Media: Pascal Jung \nWissenschaftliche Begleitung\, Technische Umsetzung: MIREVI-Team der Fachhochschule Düsseldorf\, Leitung: Prof. Christian Geiger (Koordination: Patrick Kruse & Ivana Družetić-Vogel).\nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert von Take-off: Junger Tanz Düsseldorf / Tanzhaus NRW. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Düsseldorf und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Grafik: Pascal Jung \nDIGILAND verbindet auf einzigartige Weise zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien in Zusammenarbeit mit 25 Studierenden der Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf.\nUnter der Leitung der fabien prioville dance company entstand diese einzigartige Tanzperformance in Zusammenarbeit mit Take Off Junger Tanz / Tanzhaus NRW\, dem Mixed Reality & Visualization Lab (MIREVI) der Hochschule Düsseldorf. Die Performance verbindet zeitgenössischen Tanz\, Performancekunst und digitale Medien nahtlos miteinander. Die Studierenden waren von Anfang an aktiv in den gesamten kreativen Prozess eingebunden und hatten die Möglichkeit\, ihre eigenen Themen und Fragen in das Projekt einzubringen. Sie konnten frei entscheiden\, wie sie sich an der Performance beteiligen wollten – ob als Performer\, Mixed-Reality-Techniker\, Kostümbildner oder Lichttechniker. DIGILAND ist eine bahnbrechende Initiative\, die die künstlerische Entwicklung der Teilnehmer fördert und traditionelle Ausdrucksformen mit digitalen Medien verbindet\, um eine innovative Mixed-Reality-Performance zu präsentieren. \nKonzept: Fabien Prioville\, Annette von Keudell\, Alexandra Schmidt\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanzpädagogik\, choreographische Assistenz: Nora Pfahl\, Ivana Kisic\nAufführung\, Co-Kreation: Asenath Adjei\, Ezzagnouni Bilal\, Esma Cosar\, Talia Demir\, Jamila Dhib\, Haely Herder\, Anna Janzen\, Alicia Lindmüller\, Giulia Maddalon\, Lana Pohl\, Gianluca Polizzi\, Helena Redlich\, Jilsa Redzepi\, Aylin Satilmis\, Gabriella Sega\, Evelyn Sisikow\, Jolin Spitzer\, Iman Tahir\, Eleni Voka\, Meggie Walewski\, Luna Wienhusen\, Felicitas Woidtke\, Safia Zaouaghi\nTontechnik: Fabien Prioville\nDramaturgie: Annette von Keudell\nKostüme: Uta Meenen\nLeitung: Alexandra Schmidt\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz\, Social Media: Pascal Jung \nWissenschaftliche Begleitung\, Technische Umsetzung: MIREVI-Team der Fachhochschule Düsseldorf\, Leitung: Prof. Christian Geiger (Koordination: Patrick Kruse & Ivana Družetić-Vogel).\nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert von Take-off: Junger Tanz Düsseldorf / Tanzhaus NRW. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Düsseldorf und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Foto: fpdc \nDancing Audience ist eine interaktive und immersive Tanzperformance\, die Tanzfilme in virtueller Realität (VR) und Live-Tänzer in einem gemeinsamen Raum zusammenführt. In Zusammenarbeit mit der Fabien Prioville Dance Company nimmt En-Knap das Publikum mit auf eine fesselnde Erfahrung mit VR-Filmen und trägt gleichzeitig zu einer Live-Performance bei. Während das Publikum seine VR-Brille aufsetzt und die virtuelle Welt erkundet\, reagieren und interagieren die Live-Tänzer mit ihren Bewegungen und schaffen so eine dynamische und wechselseitige Tanzerfahrung. \nKonzept und Choreographie: Fabien Prioville in Zusammenarbeit mit der En–Knap Group: Nuria Capella Florensa\, Mattia Cason\, Tina Habun\, Davide Lafabiana\, Tamás Tuza\, Carolina Alessandra Valentini (performing live) und fabien prioville dance company: Francesca Ciaffoni\, Anna Süheyla Harms\, Evan Schwarz\, Tijana Prendović (performing in VR)\nVR Kamera und Editing: Christoph Vogel\nVR Editing: Omar Ismail\nDramaturgie: Annette von Keudell\nLight Design: Špela Škulj\nCostume Design: Katarina Markov (Atelje d.o.o.)\nMakeup and Hair Design: Empera\, Vanja Djuran\nRehearsals Director En–Knap Group: Ana Štefanec Knez\nCommunication & Creation: Dražen Dragojević\, Valerija Intihar\, Marko Damiš\nEditor: Dražen Dragojević\nPhotography and Video: Lin Gerkman \nEine Produktion von En–Knap Productions & fabien prioville dance company. En–Knap Productions und Španski Borci Cultural Centre (En–Knap Productions as administrator) werden gefördert durch die Stadt Ljubljana – Abteilung für Kultur Ministerium für Kultur der Republik Slowenien. Die fabien prioville dance company wird unterstützt durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, die Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Düsseldorf und das Kulturamt der Stadt Wuppertal.\nGefördert vom Bündnis Internationaler Produktionshäuser\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n1250 Mb/s ist eine Annäherung an das Thema „Big Data“. Mit den Mitteln des Tanzes werden Prozesse der Datensammlung und -nutzung untersucht. Gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftler*innen entwickeln Fabien Prioville und sein Team eine haptische Entsprechung im performativen Raum für die sonst im Verborgenen ablaufenden Prozesse des Datentrackings.\nWas geschieht mit dem scheinbar exponentiellen Wachstum des Begriffs Identität\, sobald er in tausendfacher Neuzusammensetzung nur an Werbezwecke angepasst zu werden scheint? Was bewegt diese digital-kapitalistischen Alter Egos und lassen sie sich wieder mit ihren realen Entsprechungen vereinen? Die Multiplizierung von Identität im Rahmen von „Big Data“ steht im Mittelpunkt dieses Projekts. Im Spektrum physischer Be- und Entgrenzung suchen die Künstler*innen nach den Eckpfeilern des Widerstands im realen sowie im digitalen Raum. Entwickelt wird eine partizipatorische und interaktive Tanzperformance im frei begehbaren Aktionsraum. Die Kostüme der Tänzer sind mit technischen Vorrichtungen versehen\, die Daten ihrer Träger speichern und über eine eigens entwickelte App dem Publikum zur Verfügung stellen. Es findet ein Austausch der Daten zwischen Publikum und Tänzern statt. Die Technik der Tänzer reagiert sensibel auf die Aktivität des Publikums\, welches dies auf Smartphones nachvollziehen kann. Aufgabe des Publikums ist es\, selbständig zu entscheiden\, ob und wann es sich diesem immer dichter werdenden Netz entziehen will.  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Azusa Prioville\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\nKostüm: Uta Meenen\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz: Pascal Jung\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Motion Capture und App-Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Calvin Huhn\, Niklas Tluk; Technische Unterstützung: Ben Fischer; UI Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel)\nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf; Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten für Kultur und Medien – Neustart Kultur #TakeAction.
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n1250 Mb/s ist eine Annäherung an das Thema „Big Data“. Mit den Mitteln des Tanzes werden Prozesse der Datensammlung und -nutzung untersucht. Gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftler*innen entwickeln Fabien Prioville und sein Team eine haptische Entsprechung im performativen Raum für die sonst im Verborgenen ablaufenden Prozesse des Datentrackings.\nWas geschieht mit dem scheinbar exponentiellen Wachstum des Begriffs Identität\, sobald er in tausendfacher Neuzusammensetzung nur an Werbezwecke angepasst zu werden scheint? Was bewegt diese digital-kapitalistischen Alter Egos und lassen sie sich wieder mit ihren realen Entsprechungen vereinen? Die Multiplizierung von Identität im Rahmen von „Big Data“ steht im Mittelpunkt dieses Projekts. Im Spektrum physischer Be- und Entgrenzung suchen die Künstler*innen nach den Eckpfeilern des Widerstands im realen sowie im digitalen Raum. Entwickelt wird eine partizipatorische und interaktive Tanzperformance im frei begehbaren Aktionsraum. Die Kostüme der Tänzer sind mit technischen Vorrichtungen versehen\, die Daten ihrer Träger speichern und über eine eigens entwickelte App dem Publikum zur Verfügung stellen. Es findet ein Austausch der Daten zwischen Publikum und Tänzern statt. Die Technik der Tänzer reagiert sensibel auf die Aktivität des Publikums\, welches dies auf Smartphones nachvollziehen kann. Aufgabe des Publikums ist es\, selbständig zu entscheiden\, ob und wann es sich diesem immer dichter werdenden Netz entziehen will.  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Azusa Prioville\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\nKostüm: Uta Meenen\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz: Pascal Jung\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Motion Capture und App-Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Calvin Huhn\, Niklas Tluk; Technische Unterstützung: Ben Fischer; UI Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel)\nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf; Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten für Kultur und Medien – Neustart Kultur #TakeAction.
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DESCRIPTION:Foto:Pascal Jung \nDie Arbeiten von Choreograf Fabien Prioville und seinem Team verorten sich seit jeher in dem Spannungsfeld neuer Technologien und physischer Körper.\nDas für 2023 geplante Projekt 2Sides baut auf den im Laufe der Corona-Pandemie gewonnenen Erkenntnissen bzgl. Liveness in den Darstellenden Künsten auf\, konzentriert sich dabei aber auf der einen Seite auf Streaming-Formate und -verhaltensweisen\, wie sie bei Plattformen wie Zoom und YouTube zu finden sind und verknüpft dies mit einer Liveperformance. Physisches Publikum/Performance und die digitale Entsprechung werden miteinander verbunden oder kollidieren sie gar? Das Spiel mit Anspruchs- und Erwartungshaltung sowohl an die Performer*innen als auch an das Publikum sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt der Produktion.  \nVier Performer*innen treffen sich in einer Blackbox und interagieren vor einem Publikum miteinander. Gleichzeitig filmen sie sich ständig selbst\, laden die Inhalte auf eine eigens für dieses Projekt programmierte Website hoch und gehen live auf TikTok und Instagram.  \nParallel dazu gibt es ein weiteres Publikum\, welches Zuhause vor den Bildschirmen sitzt und das Geschehen online verfolgt. Dieses Publikum hat die Möglichkeit über die Website eine individuelle Perspektive auf die Performance zu konfigurieren: es kann auf einzelne Performer*innen zoomen\, die gesamte Show anschauen oder ständig zwischen verschiedenen Voreinstellungen wechseln.\nAm Ende steht die Frage: wer hat eigentlich welches Stück gesehen? Gibt es so etwas wie eine gemeinsame Perspektive? \nHinweis\nWährend der Aufführung werden zu bestimmten Momenten einige Ausschnitte des Stücks auf sozialen Plattformen wie TikTok und Instagram gestreamt. Wenn Sie benachrichtigt werden möchten\, wenn die Streams live gehen\, folgen Sie bitte diesen Konten unten. Die Handynutzung in der Vorstellung ist somit ausdrücklich erlaubt!  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Zuzana Zahradnikova\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Anna Sühelya Harms\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\, Svarte Greiner\, Valerio Tricoli\, Thomas Ankersmit\, Oliver Koletzki\nMusikarrangement: Fabien Prioville\nKostüm: Uta Meenen\nLichtdesign: Tobias Heide\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz/Social Media: Pascal Jung\nkünstlerisch-pädagogisches Rahmenprogramm: Nora Pfahl\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nInternational relations: Godlive Lawani\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel) \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt durch Bureau Ritter/TANZPAKT RECONNECT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz
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DESCRIPTION:Foto:Pascal Jung \nDie Arbeiten von Choreograf Fabien Prioville und seinem Team verorten sich seit jeher in dem Spannungsfeld neuer Technologien und physischer Körper.\nDas für 2023 geplante Projekt 2Sides baut auf den im Laufe der Corona-Pandemie gewonnenen Erkenntnissen bzgl. Liveness in den Darstellenden Künsten auf\, konzentriert sich dabei aber auf der einen Seite auf Streaming-Formate und -verhaltensweisen\, wie sie bei Plattformen wie Zoom und YouTube zu finden sind und verknüpft dies mit einer Liveperformance. Physisches Publikum/Performance und die digitale Entsprechung werden miteinander verbunden oder kollidieren sie gar? Das Spiel mit Anspruchs- und Erwartungshaltung sowohl an die Performer*innen als auch an das Publikum sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt der Produktion.  \nVier Performer*innen treffen sich in einer Blackbox und interagieren vor einem Publikum miteinander. Gleichzeitig filmen sie sich ständig selbst\, laden die Inhalte auf eine eigens für dieses Projekt programmierte Website hoch und gehen live auf TikTok und Instagram.  \nParallel dazu gibt es ein weiteres Publikum\, welches Zuhause vor den Bildschirmen sitzt und das Geschehen online verfolgt. Dieses Publikum hat die Möglichkeit über die Website eine individuelle Perspektive auf die Performance zu konfigurieren: es kann auf einzelne Performer*innen zoomen\, die gesamte Show anschauen oder ständig zwischen verschiedenen Voreinstellungen wechseln.\nAm Ende steht die Frage: wer hat eigentlich welches Stück gesehen? Gibt es so etwas wie eine gemeinsame Perspektive? \nHinweis\nWährend der Aufführung werden zu bestimmten Momenten einige Ausschnitte des Stücks auf sozialen Plattformen wie TikTok und Instagram gestreamt. Wenn Sie benachrichtigt werden möchten\, wenn die Streams live gehen\, folgen Sie bitte diesen Konten unten. Die Handynutzung in der Vorstellung ist somit ausdrücklich erlaubt!  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Zuzana Zahradnikova\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Anna Sühelya Harms\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\, Svarte Greiner\, Valerio Tricoli\, Thomas Ankersmit\, Oliver Koletzki\nMusikarrangement: Fabien Prioville\nKostüm: Uta Meenen\nLichtdesign: Tobias Heide\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz/Social Media: Pascal Jung\nkünstlerisch-pädagogisches Rahmenprogramm: Nora Pfahl\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nInternational relations: Godlive Lawani\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel) \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt durch Bureau Ritter/TANZPAKT RECONNECT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nDie Video-Tanz Installation Alpha schickt die Besucher:innen auf eine Art Spieleparcours durch die Ausstellung im NRW Forum. Entwickelt mit dem Team von LavaLabs und der Fachhochschule Düsseldorf\, startet Alpha als frei herunterladbare App\, die das private Smartphone des Publikums sukzessive zu einer Art natürlicher Erweiterung des Körpers macht. Die App lädt die Besucher:innen ein\, die Ausstellung spielerisch zu erkunden\, während sie aufgefordert werden\, mit ihrem privaten Smartphone Teile eines Codes zu sammeln\, um am Ende Zugang zu einem weiteren Raum zu erhalten\, in dem eine „performative Belohnung“ auf sie wartet.\nDie Performance-Installation ist eine Versuchsanordnung\, die bewusst Raum für das Element des Zufalls lässt\, um dem Publikum die Möglichkeit zu geben\, den musealen/performativen Raum eigenständig zu erkunden.\nDie Installation wird im Rahmen der Ausstellung „Willkommen im Paradies“ im NRW-Forum Düsseldorf (Ehrenhof 2\, 40479 Düsseldorf) vom 27. August 2021 bis 9. Januar 2022 zu sehen sein.  \nÖffnungszeiten: Montags geschlossen\, Di – So 11 – 18 Uhr\, Do und Fr 11 – 21 Uhr \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacílio Melgaço\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz: Clara Vinnemeier\nManagement/PR: Alexandra Schmidt \nWissenschaftliche Begleitung und technische Umsetzung: MIREVI-Team der Fachhochschule Düsseldorf unter der Leitung von Christian Geiger (App-Entwicklung und Beacon-Infrastruktur: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg; Koordination: Ivana Družetić).\nContent-Produktion: LAVAlabs moving images GmbH & Co. KG (VFX Supervisor: Jonas Thorbrügge\, Junior Producer: Isabella Swann\, Executive Producers: Michael Brink und Rolf Mütze\, Produktionsleitung: Scherin Rajakumaran\, Konzept: Lisa Schiffer\, Editor: Alexander Metner\, Junior Digital Artist: Manuel Houben\, UI Design: Kevin Schiffer\, Junior UI Design: Pia Röbke)\nHub-Technology: Conrad Weise und Paul Wehner \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom NRW Forum. Gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitalisierung und Energie des Landes NRW\, dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE.NRW).
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nThe ZOOMOLOGISTS ist eine multiperspektivische Recherche über die digitale Vervielfältigung bis hin zur Auflösung des performativen Körpers. Fünf professionelle und international etablierte Tänzer*innen erweitern die Perspektive des klassischen Zuschauers per Zoom auf ihr privates Umfeld\, das zur neuen Bühne für ihre individuellen Performances wird. Das Spiel mit mehreren Kameras nimmt eine wichtige Position ein\, da die Tänzer bewusst mit einer fast voyeuristischen Durchdringung eines fremden Raumes arbeiten. Die Performer*innen setzen mehrere Kameras in ihrer Umgebung ein\, die zu unterschiedlichen Zeiten gesteuert werden können\, so dass schnell der Eindruck entsteht\, man betrachte Teile der Performance aus der Perspektive einer Überwachungskamera. \nTeam:\nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacilio Melgaco\nTechnische Realisation: Christoph Vogel\, LavaLabs\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nDas Projekt wurde umgesetzt mit dem Reload Stipendium der Kulturstiftung des Bundes
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nThe ZOOMOLOGISTS ist eine multiperspektivische Recherche über die digitale Vervielfältigung bis hin zur Auflösung des performativen Körpers. Fünf professionelle und international etablierte Tänzer*innen erweitern die Perspektive des klassischen Zuschauers per Zoom auf ihr privates Umfeld\, das zur neuen Bühne für ihre individuellen Performances wird. Das Spiel mit mehreren Kameras nimmt eine wichtige Position ein\, da die Tänzer bewusst mit einer fast voyeuristischen Durchdringung eines fremden Raumes arbeiten. Die Performer*innen setzen mehrere Kameras in ihrer Umgebung ein\, die zu unterschiedlichen Zeiten gesteuert werden können\, so dass schnell der Eindruck entsteht\, man betrachte Teile der Performance aus der Perspektive einer Überwachungskamera. \nTeam:\nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacilio Melgaco\nTechnische Realisation: Christoph Vogel\, LavaLabs\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nDas Projekt wurde umgesetzt mit dem Reload Stipendium der Kulturstiftung des Bundes
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DESCRIPTION:Grafik: Festival Tokio \nNeben der Zusammenarbeit\, die über die herkömmliche Unterscheidung zwischen Disziplinen\, Generationen und professionellen und Laiendarstellern hinausgeht\, hat Fabien Prioville kürzlich bahnbrechende Arbeiten geschaffen\, die den zeitgenössischen Tanz mit Technologien wie Virtual Reality und Smartphones verschmelzen lassen. Nach mehreren früheren Projekten und Performances in Japan bringt er nun eine speziell entwickelte Version von „Rendez-Vous“ nach Tokio\, eine VR-Videotanzinstallation\, die in einem öffentlichen Raum wie einem Park oder Café aufgeführt wird. Der Ort für die Installation ist TRAM-PAL Otsuka\, der Platz\, auf dem letztes Jahr das Finale des „Roaming Shopping Street Festival“ bei F/T stattfand. Jedes Mitglied des Publikums trägt ein VR-Headset und sitzt auf einer Bank\, um sich ein voraufgezeichnetes Video von Tänzern anzusehen\, das auf der Plaza mit einer 360-Grad-Kamera aufgenommen wurde. Die Erfahrung\, Körper in solcher Nähe am selben Ort\, aber nicht wirklich dort zu sehen\, fordert die Sinne des Publikums und seine Vorurteile darüber\, wie Tanz normalerweise wahrgenommen wird\, heraus. \nKonzept und Choreographie: Fabien Prioville\nPerformer: Midori Kondo\, Asako Tanaka\, Satoshi Nakagawa\, Yuya Yoshizaki\nProduktionsmanagement: Alexandra Schmidt\nMusic:	UZAWA \nEine Produktion der fabien prioville dance company.\nDie fabien prioville dance company wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft unbd Kunst des Landes NRW
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DESCRIPTION:Grafik: Festival Tokio \nNeben der Zusammenarbeit\, die über die herkömmliche Unterscheidung zwischen Disziplinen\, Generationen und professionellen und Laiendarstellern hinausgeht\, hat Fabien Prioville kürzlich bahnbrechende Arbeiten geschaffen\, die den zeitgenössischen Tanz mit Technologien wie Virtual Reality und Smartphones verschmelzen lassen. Nach mehreren früheren Projekten und Performances in Japan bringt er nun eine speziell entwickelte Version von „Rendez-Vous“ nach Tokio\, eine VR-Videotanzinstallation\, die in einem öffentlichen Raum wie einem Park oder Café aufgeführt wird. Der Ort für die Installation ist TRAM-PAL Otsuka\, der Platz\, auf dem letztes Jahr das Finale des „Roaming Shopping Street Festival“ bei F/T stattfand. Jedes Mitglied des Publikums trägt ein VR-Headset und sitzt auf einer Bank\, um sich ein voraufgezeichnetes Video von Tänzern anzusehen\, das auf der Plaza mit einer 360-Grad-Kamera aufgenommen wurde. Die Erfahrung\, Körper in solcher Nähe am selben Ort\, aber nicht wirklich dort zu sehen\, fordert die Sinne des Publikums und seine Vorurteile darüber\, wie Tanz normalerweise wahrgenommen wird\, heraus. \nKonzept und Choreographie: Fabien Prioville\nPerformer: Midori Kondo\, Asako Tanaka\, Satoshi Nakagawa\, Yuya Yoshizaki\nProduktionsmanagement: Alexandra Schmidt\nMusic:	UZAWA \nEine Produktion der fabien prioville dance company.\nDie fabien prioville dance company wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft unbd Kunst des Landes NRW
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