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SUMMARY:HOLY SHIT–A Human Experience
DESCRIPTION:Foto: Alexander Basile \nIn HOLY SHIT – A Human Experience lädt Choreograf Ben J. Riepe in einen besonderen Bühnenraum zwischen Kathedrale\, Lounge und künstlichem Horizont ein– einen Raum\, in dem das Publikum nicht nur zum Zuschauen gebeten ist\, sondern auch\, um Teil einer gemeinsamen Erfahrung zu werden\, die körperliche Präsenz und Bereitschaft erfordert. Ausgehend von der Figur eines*r Seher*in – zugleich menschlich und übermenschlich\, verletzlich und autoritär – entfaltet sich in HOLY SHIT eine Performance-Session zwischen Dystopie und Utopie\, Zerstörung und Verheißung. Aus Text und Musik\, Sound- und Lichtlandschaften\, die unser Nervensystem beeinflussen\, aus KI-generierten Videowelten und Live-Bildern\, entsteht ein körperlich erfahrener Übergang: ein Abend\, der fragt\, wie Verbundenheit heute noch möglich ist– jenseits von Ironie\, Spiritual Bypassing und distanzierter Beobachtung. HOLY SHIT ist kein Wellness-Ritual und kein konsumierbares Gemeinschaftsgefühl\, sondern ein Vorschlag für eine neue Erfahrung zwischen Schönheit und Zumutung\, zwischen Theatererlebnis und angeleiteter Session\, die auf alle Sinne wirkt und uns verändert in die Nacht entlässt. \nHOLY SHIT ist der Versuch\, auf der Bühne gemeinsam einen Zustand zu erreichen – nicht über Erklärungen\, sondern über den Körper.  Ben J. Riepe \nKonzept\, Choreografie\, Regie\, Performance: Ben J. Riepe; Mit: Izaskun Abrego\, Dominik Wieçek; Bühne: Aliki Anagnostakis\, Ben J. Riepe; Kostüme: Dominik Więcek; Musik\, Sound\, Komposition: Aleksander Rynkowski\, Dario Albiez; Video: Norbert Pape; Beratung/Mitarbeit Textdramaturgie & Outside Eye: Janine Blöß; Beratung Konzept: Werner Mikus; Technische Leitung: Julius Kindermann; Technik: Timo Löffler; Projektleitung: Annegret Debitz; Mitarbeit Produktion: Darwin Diaz; Produktionsassistenz: Billy Dering; Hospitanz Regie: Emilia Granz; Organisation\, Administration: Izaskun Abrego; Öffentlichkeitsarbeit: Nassrah – Alexia Denif\, Lisa – Carolin Schubert \nHOLY SHIT–A Human Experience ist eine Produktion der Ben J. Riepe Kompanie in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, gefördert durch die Kunststiftung NRW und die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.\nDie Ben J. Riepe Kompanie wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Dieses Mal zum Ende des Monats – wir freuen uns riesig\, im Salon #31\, dem letzten vor der Sommerpause\, zusammen mit Euch in den Sommer zu tanzen! Ben J. Riepe\, Initiator des FREIRAUMs\, lädt ganz herzlich zu einer ✨ Ecstatic Dance Session ✨ ein:\nIn wechselnden Licht- und Nebelstimmungen werden wir zu ekstatischen Klängen und treibenden Beats frei tanzen – in einem „Safe Space“\, ganz ohne Erwartungen und in entspannter Atmosphäre.\nIm Anschluss laden wir Euch wie immer beim FREIRAUM-Salon zu einem frisch gekochten\, vegetarischen Essen ein. \nAnmeldung per Mail an freiraum@benjriepe.com  \nFREIRAUM wird gefördert durch TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Photos: Maximilian Mann\, Alexander Basile\, Katharina Kemme \nCREATURE\, 2020 in der Düsseldorfer Galerie Kunst & Denker Contemporary uraufgeführt\, ist als individuell begehbares\, immersives Erlebnis zwischen Video-\, Live-Performance und gemeinsamem Ritual konzipiert und entsteht passend zu den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten an jedem Ort neu. Auf Einladung des Festivals Saal Biennaal (Tallinn\, Estland) konzipiert Ben J. Riepe eine Version des Parcours\, der die Erfahrung von Performance\, Installation\, Skulptur und choreographierten Atmosphären verbindet. \nConcept\, choreography: Ben J. Riepe\nPerformance: Izaskun Abrego\, Eray Gülay\, Wendel Lima\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\,  Alejandro Pablo Núñez Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographic assistance: Darwin Díaz\nVideo: Alexander Basile\nProject management: Jessica Prestipino\nTechnical direction: Philipp Zander\nTechnician: Julius Kindermann\nVocal coach: Carolina Rüegg\nPhotos: Maximilian Mann\, Alexander Basile\, Katharina Kemme\nCoordination: Izaskun Abrego\nManagement\, communication: Nassrah-Alexia Denif
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DESCRIPTION:Photos: Maximilian Mann\, Alexander Basile\, Katharina Kemme \nCREATURE\, 2020 in der Düsseldorfer Galerie Kunst & Denker Contemporary uraufgeführt\, ist als individuell begehbares\, immersives Erlebnis zwischen Video-\, Live-Performance und gemeinsamem Ritual konzipiert und entsteht passend zu den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten an jedem Ort neu. Auf Einladung des Festivals Saal Biennaal (Tallinn\, Estland) konzipiert Ben J. Riepe eine Version des Parcours\, der die Erfahrung von Performance\, Installation\, Skulptur und choreographierten Atmosphären verbindet. \nConcept\, choreography: Ben J. Riepe\nPerformance: Izaskun Abrego\, Eray Gülay\, Wendel Lima\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\,  Alejandro Pablo Núñez Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographic assistance: Darwin Díaz\nVideo: Alexander Basile\nProject management: Jessica Prestipino\nTechnical direction: Philipp Zander\nTechnician: Julius Kindermann\nVocal coach: Carolina Rüegg\nPhotos: Maximilian Mann\, Alexander Basile\, Katharina Kemme\nCoordination: Izaskun Abrego\nManagement\, communication: Nassrah-Alexia Denif
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Basile \nDas interdisziplinäre\, multimediale Bühnenstück für acht Performer*innen „Sainte Réalité“ ist der dritte und letzte Teil der gleichnamigen Reihe\, zu der eine vorausgegangene Summer School (September 2021) und ein paralleles Filmprojekt gehören\, die gemeinsame Kernfragen teilen: Wie können wir inmitten des Anthropozän zu einem anderen Verständnis unserer eigenen Position in der Natur kommen\, wie uns als gleichberechtigter Teil unter vielen neu verorten? Welche Visionen für die Zukunft können wir mit den Mitteln der Kunst entwickeln? Zwischen multimedialer Performance\, ekstatischem Live-Erlebnis und immersivem Ritual erprobt Ben J. Riepe in „Sainte Réalité“ gemeinsam mit dem Publikum eine neue Gemeinschaft: Über das eigene sinnliche Erfahren und Eintauchen in wechselnde\, mitunter extreme\, Atmosphären aus Live-Gesang\, Lichtstimmungen\, Nebel\, Tanz und Soundscape\, beinhaltet „Sainte Réalité“ eine Ahnung von Katharsis und Heilung\, die nicht zuletzt über Verbundenheit und das Gefühl von Gemeinschaft entsteht.     \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Lujain Mustafa\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nDramaturgie: Janine Blöß\nStimmbildung: Carolina Rüegg\, Rolf Scheider\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nTechnische Leitung: Philipp Zander\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller \nSainte Réalité wird gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Basile \nDas interdisziplinäre\, multimediale Bühnenstück für acht Performer*innen „Sainte Réalité“ ist der dritte und letzte Teil der gleichnamigen Reihe\, zu der eine vorausgegangene Summer School (September 2021) und ein paralleles Filmprojekt gehören\, die gemeinsame Kernfragen teilen: Wie können wir inmitten des Anthropozän zu einem anderen Verständnis unserer eigenen Position in der Natur kommen\, wie uns als gleichberechtigter Teil unter vielen neu verorten? Welche Visionen für die Zukunft können wir mit den Mitteln der Kunst entwickeln? Zwischen multimedialer Performance\, ekstatischem Live-Erlebnis und immersivem Ritual erprobt Ben J. Riepe in „Sainte Réalité“ gemeinsam mit dem Publikum eine neue Gemeinschaft: Über das eigene sinnliche Erfahren und Eintauchen in wechselnde\, mitunter extreme\, Atmosphären aus Live-Gesang\, Lichtstimmungen\, Nebel\, Tanz und Soundscape\, beinhaltet „Sainte Réalité“ eine Ahnung von Katharsis und Heilung\, die nicht zuletzt über Verbundenheit und das Gefühl von Gemeinschaft entsteht.     \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Lujain Mustafa\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nDramaturgie: Janine Blöß\nStimmbildung: Carolina Rüegg\, Rolf Scheider\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nTechnische Leitung: Philipp Zander\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller \nSainte Réalité wird gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Fragen nach der (Neu-)Positionierung des Menschen in der Natur\, nach neuer Gemeinschaft und gegenseitiger Fürsorge\, zieht sich wie ein roter Faden durch die jüngsten Projekte von Ben J. Riepe. Zusammen mit der isländischen Komponistin Bára Gislahttps://freieszene.de/wp-admin/edit.php?post_type=tribe_events&page=aggregatordottir kreiert er in EVER|RÊVE ein unsicheres\, aber verheißungsvolles Terrain zwischen Tagtraum und Nachtmahr\, zwischen Erschaffungsmythen und Urängsten\, in dem unsere visuellen Wahrnehmung unzuverlässig scheint. In Nebel und Licht\, Atmosphären aus Klang und Gesängen\, in Bewegung\, Worten und Textfragmenten verwebt Riepe reale\, digitale und surreale Momente zur träumerischen Ahnung einer neuen Welt. \nChoreographie/Konzept/Bühne/Licht: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Rupert Enticknap\, Sandro Hähnel\, Julian Mattlinger\, Björk Níelsdóttir\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Igor Sousa\, Leonie Türke\nKomposition: Bára Gísladóttir\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nKostüm: Ben J. Riepe\, Dominik Więcek\nVideo: Hanna Noh\, Jiha Jeon\nBeratung Bühne/Licht: Matthias Singer\, Philipp Zander\nDramaturgie: Julia Huebner\nMusikalische Leitung: Carolin Strecker\nStimmbildung: Carolina Rüegg\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nTechnische Leitung: Philipp Zander\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nSocial Media: Jolande Hörrmann\, Jessica Prestipino\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller \nEVER|RÊVE ist eine Produktion von Ben J. Riepe und Team. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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SUMMARY:EVER|RÊVE
DESCRIPTION:Fragen nach der (Neu-)Positionierung des Menschen in der Natur\, nach neuer Gemeinschaft und gegenseitiger Fürsorge\, zieht sich wie ein roter Faden durch die jüngsten Projekte von Ben J. Riepe. Zusammen mit der isländischen Komponistin Bára Gisladottir kreiert er in EVER|RÊVE ein unsicheres\, aber verheißungsvolles Terrain zwischen Tagtraum und Nachtmahr\, zwischen Erschaffungsmythen und Urängsten\, in dem unsere visuellen Wahrnehmung unzuverlässig scheint. In Nebel und Licht\, Atmosphären aus Klang und Gesängen\, in Bewegung\, Worten und Textfragmenten verwebt Riepe reale\, digitale und surreale Momente zur träumerischen Ahnung einer neuen Welt. \nChoreographie/Konzept/Bühne/Licht: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Rupert Enticknap\, Sandro Hähnel\, Julian Mattlinger\, Björk Níelsdóttir\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Igor Sousa\, Leonie Türke\nKomposition: Bára Gísladóttir\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nKostüm: Ben J. Riepe\, Dominik Więcek\nVideo: Hanna Noh\, Jiha Jeon\nBeratung Bühne/Licht: Matthias Singer\, Philipp Zander\nDramaturgie: Julia Huebner\nMusikalische Leitung: Carolin Strecker\nStimmbildung: Carolina Rüegg\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nTechnische Leitung: Philipp Zander\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nSocial Media: Jolande Hörrmann\, Jessica Prestipino\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller \nEVER|RÊVE ist eine Produktion von Ben J. Riepe und Team. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Übergreifendes Thema der dreiteilig angelegten Forschungs- und Produktionsreihe Sainte Réalité ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle des Menschen im Anthropozän\, im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise. Der Film Sainte Réalité spürt dem Forschungsprozess in dokumentarischen und poetischen Bildern nach\, die visuell insbesondere die Dichotomie von Natur und Kultur befragen\, wenn u.a. die Erfahrung somatischer Praktiken wie der yogischen Körperreinigung „Krias“ begleitet\, körperlich-gutturale Performance-Elemente inmitten des barocken Schloss Benrath inszeniert\, oder Szenen im eklektischen Prunk der Stadthalle Wuppertal gedreht werden.  \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Luisa Fernanda Alfonso\, Aaron S. Davis\, Enora Gemin\, Eray Gülay\, Lujain Mustafa\, Wendel Lima\, Paula Pau\, Jolinus Pape\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nSession – Traum: Mala Kline\nSession – Transzendentale Meditation : Alexandra Kopatzki\nSession – Reinigung: Birgit Damisch\nRealisation/Schnittregie: Yannick Obry\nKamera: Ian Baum\, David Füsgen\, Yannick Obry\, Clemens Hörlbacher\, Paul Schön\nKameraassistenz: Yannick Obry\, Paul Schön\, Benjamin Weu\nDolly Grip: David Füsgen\nTon: Celia Ruíz\, Philip Schafferhans\nMake Up/Hair: Miriam Schwarz\, Katharina Ametsin\nDramaturgie: Janine Blöß\nVoice Coaching: Carolina Rüegg\nProjektmanagement: Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nProduktionsassistenz: Jolande Hörrmann\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nDrehorte: Aaper Wald\, Schloß Benrath\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Zeche Zollverein \nBesonderen Dank an Schloss Benrath\, Düsseldorf\, für die Bereitstellung der tollen Räumlichkeiten für den Dreh.\nDas Video ist eine Produktion von Ben J. Riepe.Unterstützt durch NATIONALES PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: Clemens Heidrich \nBeginn ist der zweite Teil des Projekts NEUN des Berliner Solistenensembles Kaleidoskop\, HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover. Auf Einladung der Projektpartner hat Ben J. Riepe die Regie und Choreographie für das Musiktheaterprojekt übernommen\, das Mitglieder des Niedersächsischen Staatsorchesters und von Kaleidoskop in einem Ensemble auf Zeit verbindet. In Beginn stehen sie nicht nur als Musiker*innen einer neuen Kreation der isländischen Komponistin Bára Gisladottir gemeinsam auf der Bühne\, sondern werden auch zu Protagonist*innen der Performance. Mit den insgesamt 12 agierenden Solistinnen und Solisten nähert sich Ben Riepe virulenten Fragen unserer Zeit im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise: Was macht unsere Kulturgesellschaft aus? Wie könnte ein Neubeginn aussehen und was aus unserer alten Welt nehmen wir mit\, um eine neue zu erdenken? Welches Wissen und welche Erinnerungen- seien sie gesellschaftlicher oder ganz persönlicher Natur – sind unverzichtbar als lebendiges Archiv und Basis für den Beginn einer neuen Zeit? \nRegie\, Choreografie: Ben J. Riepe\nBühne\, Kostüm: Ben J. Riepe\, Gwen Wieczorek\nKomposition: Bára Gísladottír\nMit: Solistenensemble Kaleidoskop & Solisten des Niedersächsischen Staatsorchesters:\nGeige: Thomas Huppertz\, Mari Sawada\, Viola: Idiko Ludwig\, Yodfat Miron\, Cello: Isabelle Klemt\, Michael Rauter\, Kontrabass: Fatima Agüero Vacas\, Flöte: Siiri Niittyma\, Horn: Horst Schäfer\, Trompete: tbd\, Posaune: Max Eisenhut\, Schlagzeug: Tomi Emilov\nMusikalische Leitung: Richard Schwennicke\nLicht: Fabian Grohmann\nDramaturgie: Julia Huebner\nDramaturgie Ben J. Riepe: Janine Böß\nChoreographische Assistenz: Víctor Zapata\nXChange: Keith Bernard Stonum \nBeginn ist der zweite Teil des Kooperationsprojekts NEUN des Solistenensemble Kaleidoskop mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover\, gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.
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DESCRIPTION:Foto: Clemens Heidrich \nBeginn ist der zweite Teil des Projekts NEUN des Berliner Solistenensembles Kaleidoskop\, HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover. Auf Einladung der Projektpartner hat Ben J. Riepe die Regie und Choreographie für das Musiktheaterprojekt übernommen\, das Mitglieder des Niedersächsischen Staatsorchesters und von Kaleidoskop in einem Ensemble auf Zeit verbindet. In Beginn stehen sie nicht nur als Musiker*innen einer neuen Kreation der isländischen Komponistin Bára Gisladottir gemeinsam auf der Bühne\, sondern werden auch zu Protagonist*innen der Performance. Mit den insgesamt 12 agierenden Solistinnen und Solisten nähert sich Ben Riepe virulenten Fragen unserer Zeit im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise: Was macht unsere Kulturgesellschaft aus? Wie könnte ein Neubeginn aussehen und was aus unserer alten Welt nehmen wir mit\, um eine neue zu erdenken? Welches Wissen und welche Erinnerungen- seien sie gesellschaftlicher oder ganz persönlicher Natur – sind unverzichtbar als lebendiges Archiv und Basis für den Beginn einer neuen Zeit? \nRegie\, Choreografie: Ben J. Riepe\nBühne\, Kostüm: Ben J. Riepe\, Gwen Wieczorek\nKomposition: Bára Gísladottír\nMit: Solistenensemble Kaleidoskop & Solisten des Niedersächsischen Staatsorchesters:\nGeige: Thomas Huppertz\, Mari Sawada\, Viola: Idiko Ludwig\, Yodfat Miron\, Cello: Isabelle Klemt\, Michael Rauter\, Kontrabass: Fatima Agüero Vacas\, Flöte: Siiri Niittyma\, Horn: Horst Schäfer\, Trompete: tbd\, Posaune: Max Eisenhut\, Schlagzeug: Tomi Emilov\nMusikalische Leitung: Richard Schwennicke\nLicht: Fabian Grohmann\nDramaturgie: Julia Huebner\nDramaturgie Ben J. Riepe: Janine Böß\nChoreographische Assistenz: Víctor Zapata\nXChange: Keith Bernard Stonum \nBeginn ist der zweite Teil des Kooperationsprojekts NEUN des Solistenensemble Kaleidoskop mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover\, gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.
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DESCRIPTION:Foto: Clemens Heidrich \nBeginn ist der zweite Teil des Projekts NEUN des Berliner Solistenensembles Kaleidoskop\, HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover. Auf Einladung der Projektpartner hat Ben J. Riepe die Regie und Choreographie für das Musiktheaterprojekt übernommen\, das Mitglieder des Niedersächsischen Staatsorchesters und von Kaleidoskop in einem Ensemble auf Zeit verbindet. In Beginn stehen sie nicht nur als Musiker*innen einer neuen Kreation der isländischen Komponistin Bára Gisladottir gemeinsam auf der Bühne\, sondern werden auch zu Protagonist*innen der Performance. Mit den insgesamt 12 agierenden Solistinnen und Solisten nähert sich Ben Riepe virulenten Fragen unserer Zeit im Spannungsfeld von Pandemie und Klimakrise: Was macht unsere Kulturgesellschaft aus? Wie könnte ein Neubeginn aussehen und was aus unserer alten Welt nehmen wir mit\, um eine neue zu erdenken? Welches Wissen und welche Erinnerungen- seien sie gesellschaftlicher oder ganz persönlicher Natur – sind unverzichtbar als lebendiges Archiv und Basis für den Beginn einer neuen Zeit? \nRegie\, Choreografie: Ben J. Riepe\nBühne\, Kostüm: Ben J. Riepe\, Gwen Wieczorek\nKomposition: Bára Gísladottír\nMit: Solistenensemble Kaleidoskop & Solisten des Niedersächsischen Staatsorchesters:\nGeige: Thomas Huppertz\, Mari Sawada\, Viola: Idiko Ludwig\, Yodfat Miron\, Cello: Isabelle Klemt\, Michael Rauter\, Kontrabass: Fatima Agüero Vacas\, Flöte: Siiri Niittyma\, Horn: Horst Schäfer\, Trompete: tbd\, Posaune: Max Eisenhut\, Schlagzeug: Tomi Emilov\nMusikalische Leitung: Richard Schwennicke\nLicht: Fabian Grohmann\nDramaturgie: Julia Huebner\nDramaturgie Ben J. Riepe: Janine Böß\nChoreographische Assistenz: Víctor Zapata\nXChange: Keith Bernard Stonum \nBeginn ist der zweite Teil des Kooperationsprojekts NEUN des Solistenensemble Kaleidoskop mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover\, gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.
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SUMMARY:The patient
DESCRIPTION:Fotos: Yannick Obry \nIn The patient verbinden sich die Gliedmaßen der neun Performer*innen zu einem buchstäblichen Klang-Körper: Durch eine emotionale Partitur körpergemachter Sounds scheinen sie wie in einem einzigen Organismus miteinander verschmolzen\, der mal sanft\, mal roh aufeinander einwirkt und intensive Energien freisetzt – von ekstatischen Trancezuständen bis zu klagender Trauer. Die Sound-Performance wirft die Tänzer*innen in ein Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur\, zwischen gutturaler Kreatürlichkeit und fast sakral anmutenden\, ikonographischen Momenten\, und setzt so Riepes performative Suche nach einer neuen Position des „Geschöpf Mensch“ innerhalb der Natur fort. Über die Wahrnehmung des Menschen als im Wortsinn “natürliches“ Geschöpf unter vielen\, entfaltet The patient seine rituell-reinigende\, im performativen Erleben geradezu heilsame\, Wirkung in Institutionen\, Museen und Ausstellungshäusern\, in der freien Natur oder anderen\, ungewohnten Räumen. „Der Titel ist einerseits im Kontext der Proben entstanden\, weil die Sound-Produktion mit den Körpern der anderen zum Teil etwas fürsorgliches\, irgendwie Patienten-ähnliches hatte“\, erklärt Riepe. „Mit unserer ersten Arbeitsfassung mitten im Wald kam aber noch eine weitere Bedeutungsebene hinzu: Gemeinsam mit der Natur ist ja auch der Mensch selbst ‚The Patient‘. Wir zerstören die Welt\, aber letztlich wird die Natur weiter bestehen\, wenn der ‚Patient Mensch‘ sich längst von der Erde verabschiedet hat. The patient wirbt also auch um liebevolle Fürsorge – für uns selbst\, für einander\, aber eben auch für das komplexe natürliche Gefüge\, das uns trägt.“ \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nKonzept/Entwicklung: Jolinus Pape\, Paula Pau\, Igor Sousa\, Leonie Türke\nPerformance PACT: Luisa Fernanda Alfonso\, Wendel Lima\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nStimmbildung: Carolina Rüegg\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nFotos: Yannick Obry\, Lisa Viezens \nThe Patient wird gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.\nBen J. Riepe wird vertreten durch Kunst & Denker Contemporary.
URL:https://freieszene.de/event/the-patient/2022-05-21/
LOCATION:Pact Zollverein\, Bullmannaue 20a\, Essen\, 45327
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DESCRIPTION:Fotos: Yannick Obry \nIn The patient verbinden sich die Gliedmaßen der neun Performer*innen zu einem buchstäblichen Klang-Körper: Durch eine emotionale Partitur körpergemachter Sounds scheinen sie wie in einem einzigen Organismus miteinander verschmolzen\, der mal sanft\, mal roh aufeinander einwirkt und intensive Energien freisetzt – von ekstatischen Trancezuständen bis zu klagender Trauer. Die Sound-Performance wirft die Tänzer*innen in ein Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur\, zwischen gutturaler Kreatürlichkeit und fast sakral anmutenden\, ikonographischen Momenten\, und setzt so Riepes performative Suche nach einer neuen Position des „Geschöpf Mensch“ innerhalb der Natur fort. Über die Wahrnehmung des Menschen als im Wortsinn “natürliches“ Geschöpf unter vielen\, entfaltet The patient seine rituell-reinigende\, im performativen Erleben geradezu heilsame\, Wirkung in Institutionen\, Museen und Ausstellungshäusern\, in der freien Natur oder anderen\, ungewohnten Räumen. „Der Titel ist einerseits im Kontext der Proben entstanden\, weil die Sound-Produktion mit den Körpern der anderen zum Teil etwas fürsorgliches\, irgendwie Patienten-ähnliches hatte“\, erklärt Riepe. „Mit unserer ersten Arbeitsfassung mitten im Wald kam aber noch eine weitere Bedeutungsebene hinzu: Gemeinsam mit der Natur ist ja auch der Mensch selbst ‚The Patient‘. Wir zerstören die Welt\, aber letztlich wird die Natur weiter bestehen\, wenn der ‚Patient Mensch‘ sich längst von der Erde verabschiedet hat. The patient wirbt also auch um liebevolle Fürsorge – für uns selbst\, für einander\, aber eben auch für das komplexe natürliche Gefüge\, das uns trägt.“ \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nKonzept/Entwicklung: Jolinus Pape\, Paula Pau\, Igor Sousa\, Leonie Türke\nPerformance PACT: Luisa Fernanda Alfonso\, Wendel Lima\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nStimmbildung: Carolina Rüegg\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nFotos: Yannick Obry\, Lisa Viezens \nThe Patient wird gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.\nBen J. Riepe wird vertreten durch Kunst & Denker Contemporary.
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SUMMARY:FREIRAUM Salon #6 - Peer-to-Peer
DESCRIPTION:Die monatlich stattfindenden FREIRAUM Salons dienen dem interdisziplinären Austausch der lokalen und überregionalen Szene in einem ungezwungenen Rahmen. Die Inhalte der Salons wechseln zwischen spezifischen Themen oder eher offen gehaltenen Get-together Formaten. Bei Food & Drinks öffnet sich ein neuer Diskursraum zwischen Peer-to-Peer Reviews\, Work-in-Progress Präsentationen\, experimentellen Jam Sessions oder Inputs von eingeladenen Expert*innen. Im Februar-Salon geben die bildende Künstlerin Ulrike Kessl und der Medienwissenschaftler Jens Schmidt Einblicke in ihre jeweiligen Projekte. Die Arbeiten thematisieren das Interaktionsverhältnis von (Ausstellungs-)Raum\, Publikum und Kunstwerk auf praktischer und theoretischer Ebene.\nWir bitten um Voranmeldung an \n\nSie müssen Javasript aktivieren\, um die Emailadresse lesen zu können. Danke.
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LOCATION:FREIRAUM\, Engelbertstraße 13\, Düsseldorf\, NRW\, 40233\, Deutschland
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SUMMARY:FREIRAUM Salon #8
DESCRIPTION:Unter dem Titel: „Artist-Run-Spaces\, Kunstorte vernetzen“\, möchten wir Euch herzlich zu unserem FREIRAUM Salon #8 einladen. Für den Salon im April freuen wir uns\, das Spacelab Essen (Sabina Stücker und Fang Yun Lu)\, die Tanz Station Barmer Bahnhof (Thusnelda Mercy\, Pascal Merighi und Angela Köneke)\, die Spinnerei Schwelm (Kattrin Deufert und Thomas Plischke) sowie das Kunsthaus Mitte Oberhausen (Thomas Lehmen) bei uns begrüßen zu dürfen\, um sich untereinander\, sowie mit uns und Euch auszutauschen. Wir wollen ab 18.00 Uhr ein kleines Gathering anregen zwischen Orten\, die Künstler*innen Räume zur Verfügung stellen\, Programme entwickeln und eine Plattform zum Austauschen und Gestalten bieten. Wir möchten im Sinne eines Artist-Empowerment eine gemeinsame Stimme entwickeln\, uns neu verbinden und in einem offenen Erfahrungsaustausch Wissen und Praxis teilen. Sehr gerne können auch experimentelle/performative Inputs gezeigt werden\, wir sind immer sehr offen für künstlerische Jam Sessions und spontane Impulse. \nfreier Eintritt\, bitte um Voranmeldung unter freiraum@benjriepe.com\nInternetseite https://www.benjriepe.com/freiraum/
URL:https://freieszene.de/event/freiraum-salon-8/
LOCATION:FREIRAUM\, Engelbertstraße 13\, Düsseldorf\, NRW\, 40233\, Deutschland
CATEGORIES:Talk
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