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SUMMARY:Age and The City – Altern in der Stadt
DESCRIPTION:Foto: Studio Sucrow \nWie fühlt es sich an\, älter zu werden und dabei mitten in der Stadt zu leben? Was macht den Alltag leichter – und wo liegen die Herausforderungen? Dieser Thematik widmet sich die neue Produktion „Age and The City – Altern in der Stadt“ der Goldenen Garde – partizipatives Tanztheater 60+ im Theatermuseum Hofgartenhaus Düsseldorf. Persönliche Geschichten\, Erfahrungen und Perspektiven treffen auf Tanz\, Improvisation\, Musik und szenisches Spiel – und eröffnen eine künstlerische Perspektive auf das Älterwerden in der Stadt. \nVon und mit: Alice Breiholz\, Barbara Jagodzinski\, Bettina Hermanowski\, Brigitte Reinhardt\, Christa Demmler\, Edith Krieger\, Henning Meyer\, Ingeborg Hofmann\, Irene Bredenbröker\, Klaus Wiechers\, Mattias Lask\, Monika Wüsthoff\, Rainer Gaertig\, Ulrike Kölgen\, Ursula Schneider-Rapp\, Vera Kock\, Walburga Cassel \nEin Projekt der Goldenen Garde\, in Zusammenarbeit mit Küppers & Konsorten und dem Theatermuseum Hofgartenhaus Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt Düsseldorf\, die Soziokultur NRW\, die BürgerStiftungDüsseldorf\, die Stiftung van Meeteren und MoveArts e.V.
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DESCRIPTION:Foto: SeTa – Seniorentheater Düsseldorf \nIn der diesjährigen Produktion des Seniorentheater SeTA e.V. geht es um Empowerment. Altweiberfrühling ist eine Tragikomödie nach dem 2006 erschienenen schweizer Spielfilm DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli. \nIn einem Dorf trauert die Witwe Martha ihrem verstorbenen Mann nach und sieht sich außerstande den ehemaligen Gemischtwarenladen des Gatten leer zu räumen. Ihr Sohn\, der Pfarrer des Dorfes und dessen Freund\, der sich zum Bürgermeister wählen lassen möchte\, haben Interesse an den Räumlichkeiten\, die sie gerne für ihre eigenen Projekte nutzen wollen. \nDie drei sehr unterschiedlichen Freundinnen Marthas finden bei einer Aufräumaktion wunderschöne handgenähte Dessous und es kommt heraus\, dass Martha diese in jungen Jahren selbst genäht hat. Martha wird überredet\, anstatt zu trauern doch wieder Dessous zu nähen und in dem Ladenlokal eine Dessousboutique zu eröffnen. Die Freundinnen unterstützen sie dabei. Mit den jungen Männern kommt es zum Konflikt\, weil sie Mit Witz und Empathie lösen die Damen die Probleme auf überraschende Weise. \nSchnelle Dialoge\, spannende Personenkonstellationen und neben allem feinen Witz eine Portion Tiefgang zeichnen diese Tragikomödie aus. \nNicola Glück – Künstlerische Leitung\, Inszenierung Pia Oertel – Ausstattung
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DESCRIPTION:Foto: Rebekka Jochem \nAtem\, Puls\, Bewegung: Unsere Körper werden erfasst\, vermessen und in Daten übersetzt. Die Tech-Industrie verspricht Selbsterkenntnis – doch aus Fürsorge wird Verwertung\, aus Nähe eine Infrastruktur der Überwachung. REPATTERNING entzieht sich dieser Logik. Drei Performende und eine neu programmierte Strickmaschine eignen sich live biometrische Daten an und schreiben sie um. Was wäre\, wenn wir unsere digitalen Doppelgänger nicht länger den Plattformen überlassen\, sondern uns ihnen zuwenden? Statt normierter Tabellen entstehen fluide Muster\, statt verwertbarer Profile schützende Textilien. \nTanz\, elektronische Musik\, Programmierung und Strickarbeit werden zu Werkzeugen einer radikalen Fürsorgepraxis. Eine Praxis\, die Lesbarkeit verweigert\, Komplexität bejaht und unsere Daten nicht als Besitz der Tech-Industrie\, sondern als gemeinsame Verantwortung begreift. Laufmaschen statt Perfektion. Care statt Kontrolle. Umprogrammieren statt Optimieren. \nKonzept: Agnetha Jaunich & Rebekka Jochem\nPerformance: Jaunich|Jochem|Apostolidis\nMusik: Jasmina de Boer\nMusikalisches Live-Set: Christodoulos Apostolidis\nBühne & Kostüm: Ariella Karatolou\nDramaturgische Beratung: Julia Blando\, Alina Mathiak \nIn Kooperation mit dem Theaterlabor Bielefeld\nGefördert durch das Kulturamt Düsseldorf\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, das Kulturamt Bielefeld\, das Kulturbüro Bochum und die Sparkasse Bielefeld
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DESCRIPTION:Foto: so+ba\, Tokyo // Zurich \nJede Vorstellung von Poetry of Moving Lights klingt anders: Mit den mobilen Klangmaschinen des japanischen Soundkünstlers miu – teils Radio\, teils Instrument – wählen die Zuschauer*innen zwischen verschiedenen Sprachen und erschaffen damit ihre persönliche Version dieser Performance. Dabei entsteht ein sinnliches Spiel zwischen Stimme und Stille\, Präzision und Fremdheit: Ein Lichtstrahl klingt. Eine Übersetzung erklärt nicht nur\, sondern bringt neue Wirklichkeiten hervor. Selbstgebaute Instrumente\, wandernde Lichtquellen und teilgenerierte Übersetzungen erzeugen fragile Landschaften. Eine multisensorische Performance für blindes\, sehbehindertes und sehendes Publikum. \nKonzept\, System-Komposition\, Ton\, Performance und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\nBühnenbild: Marie Ogoshi\nKünstlerische Mitarbeit: Soya Arakawa\, Keita Morita\nTechnische Leitung: Tobias Heide\nBeratung Barriefreiheit + Aestetics of Access: Sylvie Ebelt\, Sabine Kuxdorf\, Yasha Müller\, Linda Wolf\nProjektleitung: Akiko Okamoto \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW\, sowie das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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DESCRIPTION:Foto: so+ba\, Tokyo // Zurich \nJede Vorstellung von Poetry of Moving Lights klingt anders: Mit den mobilen Klangmaschinen des japanischen Soundkünstlers miu – teils Radio\, teils Instrument – wählen die Zuschauer*innen zwischen verschiedenen Sprachen und erschaffen damit ihre persönliche Version dieser Performance. Dabei entsteht ein sinnliches Spiel zwischen Stimme und Stille\, Präzision und Fremdheit: Ein Lichtstrahl klingt. Eine Übersetzung erklärt nicht nur\, sondern bringt neue Wirklichkeiten hervor. Selbstgebaute Instrumente\, wandernde Lichtquellen und teilgenerierte Übersetzungen erzeugen fragile Landschaften. Eine multisensorische Performance für blindes\, sehbehindertes und sehendes Publikum. \nKonzept\, System-Komposition\, Ton\, Performance und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\nBühnenbild: Marie Ogoshi\nKünstlerische Mitarbeit: Soya Arakawa\, Keita Morita\nTechnische Leitung: Tobias Heide\nBeratung Barriefreiheit + Aestetics of Access: Sylvie Ebelt\, Sabine Kuxdorf\, Yasha Müller\, Linda Wolf\nProjektleitung: Akiko Okamoto \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW\, sowie das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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DESCRIPTION:Am 21. und 22. November zeigen contact Gonzo aus Osaka im FFT „the storm“ – eine poetisch-verspielte Welle aus Stimmen\, Geräuschen und Bewegungen. In einem vorbereitenden dreitägigen Workshop können Menschen ohne Bühnenerfahrung gemeinsam mit dem Kollektiv eigene Rhythmen und Bewegungen entwickeln und anschließend selbst Teil der Performance werden. Mehr Infos: \nhttps://www.fft-duesseldorf.de/files/ContactGonzo_TheStorm_Workshop_Barrierefrei.pdf
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SUMMARY:REPATTERNING – Hard Data & Soft Bodies
DESCRIPTION:Foto: Rebekka Jochem \nAtem\, Puls\, Bewegung: Unsere Körper werden erfasst\, vermessen und in Daten übersetzt. Die Tech-Industrie verspricht Selbsterkenntnis – doch aus Fürsorge wird Verwertung\, aus Nähe eine Infrastruktur der Überwachung. REPATTERNING entzieht sich dieser Logik. Drei Performende und eine neu programmierte Strickmaschine eignen sich live biometrische Daten an und schreiben sie um. Was wäre\, wenn wir unsere digitalen Doppelgänger nicht länger den Plattformen überlassen\, sondern uns ihnen zuwenden? Statt normierter Tabellen entstehen fluide Muster\, statt verwertbarer Profile schützende Textilien. \nTanz\, elektronische Musik\, Programmierung und Strickarbeit werden zu Werkzeugen einer radikalen Fürsorgepraxis. Eine Praxis\, die Lesbarkeit verweigert\, Komplexität bejaht und unsere Daten nicht als Besitz der Tech-Industrie\, sondern als gemeinsame Verantwortung begreift. Laufmaschen statt Perfektion. Care statt Kontrolle. Umprogrammieren statt Optimieren. \nKonzept: Agnetha Jaunich & Rebekka Jochem\nPerformance: Jaunich|Jochem|Apostolidis\nMusik: Jasmina de Boer\nMusikalisches Live-Set: Christodoulos Apostolidis\nBühne & Kostüm: Ariella Karatolou\nDramaturgische Beratung: Julia Blando\, Alina Mathiak \nIn Kooperation mit dem Theaterlabor Bielefeld\nGefördert durch das Kulturamt Düsseldorf\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, das Kulturamt Bielefeld\, das Kulturbüro Bochum und die Sparkasse Bielefeld
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SUMMARY:Sprachnachricht aus dem Krieg
DESCRIPTION:Foto: Lukas Marvin Thum / Düsseldrama \n„Sprachnachricht aus dem Krieg“ ist eine dokumentarische Audio-Performance von Marvin Wittiber und seinem Team über junges queeres Leben in und aus der Ukraine während des russischen Angriffskriegs. Interviews mit jungen queeren Ukrainer*innen aus Lwiw und Kyjiw trafen in Düsseldorf auf die Erfahrungen junger Menschen mit ukrainischem Bezug. Entstanden ist ein zweisprachiger Dialog über Alltag\, Ankommen\, Erinnerung und Selbstbehauptung. \nMit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 27 Jahren \nKünstlerische Leitung: Marvin Wittiber \nText: Malin Kraus & Ensemble \nAusstattung: Alina Gorr \nSounddesign: Milan Julius Philipp \nRecherche: Marvin Wittiber\, Niclas Reichelt\, Natalie Neumann \n  \nProduktion: Düsseldrama \nKooperation: de.Perspektive e. V.\, Jugendring Düsseldorf \nZusammenarbeit: Jugend.Perspektive\, Theatermuseum Düsseldorf\, Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V. \nUnterstützung: KyivPride\, Queeres Netzwerk NRW\, Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung Düsseldorf \nFörderung: Demokratie leben! Düsseldorf im Rahmen des Düsseldorfer Demokratie Fonds
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LOCATION:Haus der Jugend Düsseldorf\, Lacombletstraße 10\, Düsseldorf\, 40239
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DESCRIPTION:Foto: Lukas Marvin Thum / Düsseldrama \n„Sprachnachricht aus dem Krieg“ ist eine dokumentarische Audio-Performance von Marvin Wittiber und seinem Team über junges queeres Leben in und aus der Ukraine während des russischen Angriffskriegs. Interviews mit jungen queeren Ukrainer*innen aus Lwiw und Kyjiw trafen in Düsseldorf auf die Erfahrungen junger Menschen mit ukrainischem Bezug. Entstanden ist ein zweisprachiger Dialog über Alltag\, Ankommen\, Erinnerung und Selbstbehauptung. \nMit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 27 Jahren \nKünstlerische Leitung: Marvin Wittiber \nText: Malin Kraus & Ensemble \nAusstattung: Alina Gorr \nSounddesign: Milan Julius Philipp \nRecherche: Marvin Wittiber\, Niclas Reichelt\, Natalie Neumann \n  \nProduktion: Düsseldrama \nKooperation: de.Perspektive e. V.\, Jugendring Düsseldorf \nZusammenarbeit: Jugend.Perspektive\, Theatermuseum Düsseldorf\, Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V. \nUnterstützung: KyivPride\, Queeres Netzwerk NRW\, Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung Düsseldorf \nFörderung: Demokratie leben! Düsseldorf im Rahmen des Düsseldorfer Demokratie Fonds
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SUMMARY:APOLLON – STOP TRYNA BE GOD
DESCRIPTION:Foto: Christian Knieps \nDer griechische Gott Apollon ist der Gott der Künste\, der Weissagung und der Heilung. Er ist ein strahlendes Schönheitsideal und eine ambivalente Figur zwischen Ordnung und Zerstörung. Apollon ist seit der Antike auch ein Sinnbild für Männlichkeit. Welche Spuren hat er in unserem Männlichkeitsbild hinterlassen? Dient er einer jungen Generation noch als Orientierung? waltraud900 erforscht zusammen mit dem Spoken Word Artist Ugur Kepenek aka Busy Beast und zwölf Performern zwischen neun und 20 Jahren\, durch welche Bilder und Geschichten sich Männlichkeit historisch geformt hat. Sie befragen ihr eigenes Verständnis von „männlichem Erbe“ und suchen nach neuen Rollenbildern. Nach dem preisgekrönten „Daughters of the Future“ fragt Apollon: Wohin brechen die Söhne der Zukunft auf und welche Fragen begleiten sie? \nAuf der Bühne: Gustav Becker\, Bowen Gao\, Nuragha Gasimov\, Tasos Geraidis\, Amin Hubricht\, Simon Karol Gabriel Ilga\, Uğur Kepenek\, Anton Schebesta\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Timo Walek\, Fabio Wilson\, Juri Win Wintersig\nLive-Musik: Nuragha Gasimov\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Juri Win Wintersig \nKonzept und Idee: waltraud900\nRegie: Bianca Künzel\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nMusik und musikalische Leitung: Linda Bockholt\nTexte / Rap: Uğur Kepenek aka Busy Beast\nLichtdesign: Julius Kindermann und Eckehard Merholz\nMitarbeit Produktion: Theo Gatzka\nChoreografische Mitarbeit: Mohammed Marouf Alhassan\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann \nAPOLLON – STOP TRYNA BE GOD ist eine Produktion von waltraud900\, koproduziert von FFT Düsseldorf und Theater im Pumpenhaus Münster\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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LOCATION:FFT – Forum Freies Theater\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, 40210\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Florian Krauß \nLiebe trifft Menschen unvorbereitet\, einzigartig\, überwältigend. Sie ist romantisch\, leidenschaftlich\, vergänglich. LOVE von Billinger & Schulz nähert sich ihr mit dem Musical als der Form\, die sie historisch am unverschämtesten inszeniert hat. Ein Ensemble zeitgenössischer Tänzer:innen greift deren Überschwang\, Wucht und Pathos direkt auf: die Zartheit\, die Sehnsucht\, den Körper\, der sich den Emotionen hingibt. Und die Momente\, wo Liebe an ihre Grenzen stößt und andere Realitäten einbrechen. LOVE feiert Gefühl und Fragilität – und fragt\, was von der Liebe bleibt\, wenn die Welt sie erschüttert. \nKonzept\, Choreographie: Verena Billinger & Sebastian Schulz. Tanz\, Performance: Neve Arbel\, Jungyun Bae\, Frank Koenen\, Giulia Maretti\, Omar Torrico Real. Beitrag Bewegungen: Ryan Drobner\, Emma Rasmussen\, Andrea Zinnato. Projektorganisation: Magdalena Dzeco\, Nisrine Iraqi Houssaini\, Neele Renzland/transmissions GmbH. Social Media: Camilla Fiumara. Mitarbeit Öffentlichkeitsarbeit: Kaya Chiara Otto. Technik: Christian Köhler. \nProduktion: Billinger & Schulz. Koproduktion: Forum Freies Theater Düsseldorf\, Produktionshaus NAXOS\, Burg Hülshoff – Center for Literature. Gefördert durch: Kulturamt Frankfurt am Main\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Audiodeskription wird gefördert im Programm „Förderung von Maßnahmen zur barrierefreien Live-Kommunikation“ der Stadt Frankfurt am Main. Audiodeskription\, Tastführung: Dana Lienert\, Annu Mensen. Mit freundlicher Unterstützung: Z – Zentrum für Proben und Forschung\, ID_Tanzhaus Frankfurt Rhein-Main.
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