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SUMMARY:Power Moves - Restage
DESCRIPTION:Foto: Bastian Hessler \n„Power Moves“ bezeichnet im urbanen Tanz Bewegungen\, die in den sog. Battles eingesetzt werden\, um Konkurrent*innen und Zuschauende besonders zu beeindrucken. Sie zeugen von einer Selbstermächtigung\, die auch aus der Kraft des Ausdrucks entsteht und den einzelnen Tänzer*innen eine starke Sichtbarkeit gibt. Auf diese Weise entwickeln die Tänzer*innen eine eigene Kreativität\, inkludieren ganz selbstverständlich Fragen nach dem körperlichen Ausdruck von Geschlecht in ihre Performances\, mischen verschiedenste Stile\, wie etwa Streetdance mit Vogueing und schaffen so eine faszinierende Bewegungssprache.\nDie zeitgenössische Tanzproduktion verbindet diese „Power Moves“ zu einer abendfüllenden Choreographie und schlägt – alleine schon mit dem Titel – ganz nebenbei eine Brücke zum aktuellen Zeitgeschehen\, in dem die Darstellung von Macht und Bewegung eine neue Relevanz erhält. \nChoreographie in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen: Fabien Prioville\nChoreographische Assistenz: Shanice Elizabeth Kwok\nTanz: Tim Kromhout\, Vladislaw Buravzev\, Yanis Khelifa\, Eva Selienko\, Izaskun Ortega\nDramaturgische Beratung: Annette von Keudell\nLicht: Tobias Heide\nMusicediting: Fabien Prioville\nKostüme: Uta Meenen\nProduktionsleitung: Steven Sander\nSocial Media und Produktionsmitarbeit: Pascal Jung\nManagement / Kommunikation: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der Fabien Prioville Dance Company\, koproduziert durch das schrit_tmacher festival Aachen. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW.
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SUMMARY:APOLLON – STOP TRYNA BE GOD
DESCRIPTION:Foto: Christian Knieps \nAusgehend von Mythologie\, Popkultur und eigenen Erfahrungen untersuchen die Spieler verschiedene Entwürfe von Männlichkeit – zwischen Zuschreiben\, Erwartung und persönlicher Realität. – Jury des Theatertreffen der Jugend \nVerkörpert Apollon den perfekten Mann? Scheint so! Der griechische Gott ist überirdisch schön. Potent und mächtig. Ein unfehlbarer Bogenschütze. Und obendrein Chef der Musen. Gleichzeitig erzählt seine mythologische Biographie aber auch vom Begehren jenseits starrer Genderbilder. Und weist unerwartete Bruchstellen auf. Die Künstlerinnen von waltraud900 untersuchen jetzt in APOLLON\, wie Männlichkeitsideale weitergegeben\, re-inszeniert und reproduziert werden. Gemeinsam mit dem Musiker Uğur Kepenek aka Busy Beast sowie einem Ensemble aus elf Jugendlichen entsteht eine performative Versuchsanordnung zwischen Mythos und Gegenwart – mit unterschiedlichen kulturellen Perspektiven. Die jungen Götter von heute klettern vom Olymp. Beschwören das Orakel von Delphi. Besiegen die Python. Zerlegen männliche Rollenmuster und setzten sie neu zusammen. Wohin brechen die Söhne der Zukunft auf? \ndeutsche Lautsprache (+ arabische\, chinesische\, griechisch und russische)\n90min\, ohne Pause \nKonzept und Idee waltraud900 Performance Gustav Becker\, Bowen Gao\, Nuragha Gasimov\, Ioannis Andonov\, Amin Hubricht\, Simon Karol Gabriel Ilga\, Uğur Kepenek\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Timo Walek\, Fabio Wilson\, Juri Win Wintersig Regie Bianca Künzel Ausstattung Ria Papadopoulou Choreografie Phaedra Pisimisi Mitarbeit Choreografie Mohammed Marouf Alhassan Text / Rap Sıtkı Uğur Kepenek Dramaturgie Dorle Trachternach Musik / Musikalische Leitung Linda Bockholt Lichtdesign Eckehard Merholz Tontechnik Thorsten Runge Produktionsleitung Katrin Wiesemann Mitarbeit Produktion Theo Gatzka Foto Christian Knieps Koproduktionspartner FFT Düsseldorf\, Theater im Pumpenhaus Gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
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SUMMARY:Sag doch was
DESCRIPTION:Foto: Marlene Hildebrand \nWie hören wir richtig zu? Wie verständigen wir uns\, wenn Körper und Stimme verschiedene Botschaften senden? Welche Wege gibt es\, mit Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten umzugehen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die Theaterwerkstatt geleitet von Marlene Hildebrand. Auf der Bühne setzen sich fünf Frauen mit den verschiedensten Formen der Verständigung auseinander. In einer Collage aus Theater und Tanz stehen in den Szenen Gesten\, Bewegungen\, Mimik oder das gesprochene Wort im Vordergrund. Es wird geflirtet\, gestritten und verhandelt. \nMit und von\nJohanna Schifferings\, Silvia Göhring-Fleischhauer\, Ulrike\, Kemp\, Barbara Bungartz\, Martina Hopster\, Dimitra Mataliotaki\nRegie: Marlene Hildebrand \n 
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SUMMARY:Sprachnachricht aus dem Krieg
DESCRIPTION:Foto: Lukas Marvin Thum / Düsseldrama \n„Sprachnachricht aus dem Krieg“ ist eine dokumentarische Audio-Performance von Marvin Wittiber und seinem Team über junges queeres Leben in und aus der Ukraine während des russischen Angriffskriegs. Interviews mit jungen queeren Ukrainer*innen aus Lwiw und Kyjiw trafen in Düsseldorf auf die Erfahrungen junger Menschen mit ukrainischem Bezug. Entstanden ist ein zweisprachiger Dialog über Alltag\, Ankommen\, Erinnerung und Selbstbehauptung. \nMit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 27 Jahren \nKünstlerische Leitung: Marvin Wittiber \nText: Malin Kraus & Ensemble \nAusstattung: Alina Gorr \nSounddesign: Milan Julius Philipp \nRecherche: Marvin Wittiber\, Niclas Reichelt\, Natalie Neumann \n  \nProduktion: Düsseldrama \nKooperation: de.Perspektive e. V.\, Jugendring Düsseldorf \nZusammenarbeit: Jugend.Perspektive\, Theatermuseum Düsseldorf\, Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V. \nUnterstützung: KyivPride\, Queeres Netzwerk NRW\, Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung Düsseldorf \nFörderung: Demokratie leben! Düsseldorf im Rahmen des Düsseldorfer Demokratie Fonds
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DESCRIPTION:Foto: Lukas Marvin Thum / Düsseldrama \n„Sprachnachricht aus dem Krieg“ ist eine dokumentarische Audio-Performance von Marvin Wittiber und seinem Team über junges queeres Leben in und aus der Ukraine während des russischen Angriffskriegs. Interviews mit jungen queeren Ukrainer*innen aus Lwiw und Kyjiw trafen in Düsseldorf auf die Erfahrungen junger Menschen mit ukrainischem Bezug. Entstanden ist ein zweisprachiger Dialog über Alltag\, Ankommen\, Erinnerung und Selbstbehauptung. \nMit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 27 Jahren \nKünstlerische Leitung: Marvin Wittiber \nText: Malin Kraus & Ensemble \nAusstattung: Alina Gorr \nSounddesign: Milan Julius Philipp \nRecherche: Marvin Wittiber\, Niclas Reichelt\, Natalie Neumann \n  \nProduktion: Düsseldrama \nKooperation: de.Perspektive e. V.\, Jugendring Düsseldorf \nZusammenarbeit: Jugend.Perspektive\, Theatermuseum Düsseldorf\, Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V. \nUnterstützung: KyivPride\, Queeres Netzwerk NRW\, Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung Düsseldorf \nFörderung: Demokratie leben! Düsseldorf im Rahmen des Düsseldorfer Demokratie Fonds
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SUMMARY:Masse in C-Moll
DESCRIPTION:Foto: Studio Pramudiya \nMasse in C-Moll ist ein performatives Experiment über die Dynamik von Macht. Was geschieht\, wenn eine Gruppe beginnt\, sich nach einer Stimme\, einer Geste oder einem Willen auszurichten? Das Publikum wird selbst Teil eines Systems aus Resonanz\, Verführung und subtiler Manipulation. Zwischen Ritual\, Theater-Game und kollektiver Selbstbeobachtung verschieben sich Machtverhältnisse fortlaufend. Wer führt? Wer folgt? Wer steuert eigentlich wen? \nEine Produktion von Spaniol Nardi\nKoproduktion: FFT Düsseldorf \nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Performance: Kathrin Spaniol & Morgan Nardi\nDramaturgie: Johanna Yasirra-Kluhs\nSound: Anton Berman\nLichtdesign: Pietro Cardarelli\nProduktionsassistenz: Sarah Heinrich\nÖffentlichkeitsarbeit: Sven-André Dreyer \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und von der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf. \n  \n 
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DESCRIPTION:Γνώθι σεαυτόν – „Erkenne dich selbst“: Nicht in weißen Marmor gehauen\, sondern in leuchtend-gelber Neonschrift fordert der Leitsatz des Abends auf\, sich selbst zu hinterfragen. Wer würde nicht gerne durch das Portal aus transparenten Kugeln schreiten? Was gibt es auf der anderen Seite? Eine Gruppe aus jungen\, männlich gelesenen Performern möchte es unbedingt herausfinden! Beim Versuch\, durch das Tor zu gehen\, erscheint ihnen Apollon persönlich – der Gott des Lichtes\, der Musik\, der Weissagung und der Heilung. Die Gruppe löchert Apollon – den Inbegriff des Mannes aus der griechischen Antike – mit Fragen. Denn\, wenn einer weiß\, was ein “echter Mann” ist und wie man das heute gut hinkriegt\, dann wohl Apollon… oder? Oder geht es vielleicht doch um etwas ganz anderes\, als uns erzählt wird? \nDie klassischen griechischen Texte werden von waltraud900 und dem Ensemble radikal in die Gegenwart gebracht. APOLLON – STOP TRYNA BE GOD bricht mit bekannten Konventionen des antiken Dramas und entwickelt sie mehrsprachig auf Deutsch\, Aserbaidschanisch\, Arabisch\, Chinesisch\, Griechisch und Russisch weiter. Die Performenden setzen sich auf der Bühne mit den Themen Männlichkeit\, Liebe\, Vorbilder und Unsicherheiten in der heutigen Welt auseinander. Die Söhne der Zukunft machen sich persönliche Gedanken über den gesellschaftlichen Druck\, den sie erleben und treffen dabei nicht nur den Zeitgeist\, sondern direkt ins Herz. Macht euch bereit für eine einzigartige und emotionale Reise mit diesem grandiosen Ensemble\, das euch die antike Götterwelt nach Dortmund bringt. \nText: Rika Sakalak für das FAVORITEN Festival \nAuf der Bühne: Gustav Becker\, Bowen Gao\, Nuragha Gasimov\, Tasos Geraidis\, Amin Hubricht\, Simon Karol Gabriel Ilga\, Uğur Kepenek\, Anton Schebesta\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Timo Walek\, Fabio Wilson\, Juri Win Wintersig\nLive-Musik: Nuragha Gasimov\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Juri Win Wintersig\nKonzept und Idee: waltraud900 // Regie: Bianca Künzel // Choreografie: Phaedra Pisimisi // Ausstattung: Ria Papadopoulou // Text und Dramaturgie: Dorle Trachternach // Musik und musikalische Leitung: Linda Bockholt // Texte\, Rap: Uğur Kepenek aka Busy Beast // Mitarbeit Produktion: Theo Gatzka // Choreografische Mitarbeit: Mohammed Marouf Alhassan // Produktionsleitung: Katrin Wiesemann // Lichtdesign: Julius Kindermann\, Eckehard Merholz // Tontechnik: Thorsten Runge \nAPOLLON – STOP TRYNA BE GOD ist eine Produktion von waltraud900\, koproduziert von FFT Düsseldorf und Theater im Pumpenhaus Münster\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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LOCATION:Orchesterzentrum NRW\, Brückstraße 47\, Dortmund\, 44135
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SUMMARY:Altweiberfrühling
DESCRIPTION:Foto: SeTa – Seniorentheater Düsseldorf \nIn der diesjährigen Produktion des Seniorentheater SeTA e.V. geht es um Empowerment. Altweiberfrühling ist eine Tragikomödie nach dem 2006 erschienenen schweizer Spielfilm DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli. \nIn einem Dorf trauert die Witwe Martha ihrem verstorbenen Mann nach und sieht sich außerstande den ehemaligen Gemischtwarenladen des Gatten leer zu räumen. Ihr Sohn\, der Pfarrer des Dorfes und dessen Freund\, der sich zum Bürgermeister wählen lassen möchte\, haben Interesse an den Räumlichkeiten\, die sie gerne für ihre eigenen Projekte nutzen wollen. \nDie drei sehr unterschiedlichen Freundinnen Marthas finden bei einer Aufräumaktion wunderschöne handgenähte Dessous und es kommt heraus\, dass Martha diese in jungen Jahren selbst genäht hat. Martha wird überredet\, anstatt zu trauern doch wieder Dessous zu nähen und in dem Ladenlokal eine Dessousboutique zu eröffnen. Die Freundinnen unterstützen sie dabei. Mit den jungen Männern kommt es zum Konflikt\, weil sie Mit Witz und Empathie lösen die Damen die Probleme auf überraschende Weise. \nSchnelle Dialoge\, spannende Personenkonstellationen und neben allem feinen Witz eine Portion Tiefgang zeichnen diese Tragikomödie aus. \nNicola Glück – Künstlerische Leitung\, Inszenierung Pia Oertel – Ausstattung
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DESCRIPTION:Foto: SeTa – Seniorentheater Düsseldorf \nIn der diesjährigen Produktion des Seniorentheater SeTA e.V. geht es um Empowerment. Altweiberfrühling ist eine Tragikomödie nach dem 2006 erschienenen schweizer Spielfilm DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli. \nIn einem Dorf trauert die Witwe Martha ihrem verstorbenen Mann nach und sieht sich außerstande den ehemaligen Gemischtwarenladen des Gatten leer zu räumen. Ihr Sohn\, der Pfarrer des Dorfes und dessen Freund\, der sich zum Bürgermeister wählen lassen möchte\, haben Interesse an den Räumlichkeiten\, die sie gerne für ihre eigenen Projekte nutzen wollen. \nDie drei sehr unterschiedlichen Freundinnen Marthas finden bei einer Aufräumaktion wunderschöne handgenähte Dessous und es kommt heraus\, dass Martha diese in jungen Jahren selbst genäht hat. Martha wird überredet\, anstatt zu trauern doch wieder Dessous zu nähen und in dem Ladenlokal eine Dessousboutique zu eröffnen. Die Freundinnen unterstützen sie dabei. Mit den jungen Männern kommt es zum Konflikt\, weil sie Mit Witz und Empathie lösen die Damen die Probleme auf überraschende Weise. \nSchnelle Dialoge\, spannende Personenkonstellationen und neben allem feinen Witz eine Portion Tiefgang zeichnen diese Tragikomödie aus. \nNicola Glück – Künstlerische Leitung\, Inszenierung Pia Oertel – Ausstattung
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LOCATION:FFT – Forum Freies Theater\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, 40210\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: SeTa – Seniorentheater Düsseldorf \nIn der diesjährigen Produktion des Seniorentheater SeTA e.V. geht es um Empowerment. Altweiberfrühling ist eine Tragikomödie nach dem 2006 erschienenen schweizer Spielfilm DIE HERBSTZEITLOSEN von Bettina Oberli. \nIn einem Dorf trauert die Witwe Martha ihrem verstorbenen Mann nach und sieht sich außerstande den ehemaligen Gemischtwarenladen des Gatten leer zu räumen. Ihr Sohn\, der Pfarrer des Dorfes und dessen Freund\, der sich zum Bürgermeister wählen lassen möchte\, haben Interesse an den Räumlichkeiten\, die sie gerne für ihre eigenen Projekte nutzen wollen. \nDie drei sehr unterschiedlichen Freundinnen Marthas finden bei einer Aufräumaktion wunderschöne handgenähte Dessous und es kommt heraus\, dass Martha diese in jungen Jahren selbst genäht hat. Martha wird überredet\, anstatt zu trauern doch wieder Dessous zu nähen und in dem Ladenlokal eine Dessousboutique zu eröffnen. Die Freundinnen unterstützen sie dabei. Mit den jungen Männern kommt es zum Konflikt\, weil sie Mit Witz und Empathie lösen die Damen die Probleme auf überraschende Weise. \nSchnelle Dialoge\, spannende Personenkonstellationen und neben allem feinen Witz eine Portion Tiefgang zeichnen diese Tragikomödie aus. \nNicola Glück – Künstlerische Leitung\, Inszenierung Pia Oertel – Ausstattung
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SUMMARY:APOLLON – STOP TRYNA BE GOD
DESCRIPTION:Foto: Christian Knieps \nDer griechische Gott Apollon ist der Gott der Künste\, der Weissagung und der Heilung. Er ist ein strahlendes Schönheitsideal und eine ambivalente Figur zwischen Ordnung und Zerstörung. Apollon ist seit der Antike auch ein Sinnbild für Männlichkeit. Welche Spuren hat er in unserem Männlichkeitsbild hinterlassen? Dient er einer jungen Generation noch als Orientierung? waltraud900 erforscht zusammen mit dem Spoken Word Artist Ugur Kepenek aka Busy Beast und zwölf Performern zwischen neun und 20 Jahren\, durch welche Bilder und Geschichten sich Männlichkeit historisch geformt hat. Sie befragen ihr eigenes Verständnis von „männlichem Erbe“ und suchen nach neuen Rollenbildern. Nach dem preisgekrönten „Daughters of the Future“ fragt Apollon: Wohin brechen die Söhne der Zukunft auf und welche Fragen begleiten sie? \nAuf der Bühne: Gustav Becker\, Bowen Gao\, Nuragha Gasimov\, Tasos Geraidis\, Amin Hubricht\, Simon Karol Gabriel Ilga\, Uğur Kepenek\, Anton Schebesta\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Timo Walek\, Fabio Wilson\, Juri Win Wintersig\nLive-Musik: Nuragha Gasimov\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Juri Win Wintersig \nKonzept und Idee: waltraud900\nRegie: Bianca Künzel\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nMusik und musikalische Leitung: Linda Bockholt\nTexte / Rap: Uğur Kepenek aka Busy Beast\nLichtdesign: Julius Kindermann und Eckehard Merholz\nMitarbeit Produktion: Theo Gatzka\nChoreografische Mitarbeit: Mohammed Marouf Alhassan\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann \nAPOLLON – STOP TRYNA BE GOD ist eine Produktion von waltraud900\, koproduziert von FFT Düsseldorf und Theater im Pumpenhaus Münster\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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LOCATION:FFT – Forum Freies Theater\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, 40210\, Deutschland
CATEGORIES:Performance
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